Stadt Schwabmünchen setzt auf migewa

Mit der Stadt Schwabmünchen (ca. 14.000 Einwohner) hat sich eine weitere Stadt im Landkreis Augsburg für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und unser Tochterunternehmen MoKomm als Betreuungspartner entschieden.

Schwabmünchen liegt 20 Kilometer südlich von Augsburg zwischen Lech- und Wertachtal am Westrand des geschichtsträchtigen Lechfeldes.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Schwabmünchen entschied sich die Stadt Schwabmünchen das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa, als komfortable Gewerbeamtssoftware die alle benötigten Funktionen bietet, zu ersetzen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren überzeugten und erleichterten die Entscheidung für migewa.

Mit der Stadt Schwabmünchen hat sich die Zahl der migewa-Anwender im Landkreis Augsburg auf zwölf erhöht. Weitere Städte, Verwaltungsgemeinschaften und Gemeinden im Landkreis die bereits migewa einsetzen sind:

  • Bobingen
  • Neusäß
  • Langerringen
  • Thierhaupten
  • Lechfeld
  • Stauden
  • Gessertshausen
  • Altenmünster
  • Gersthofen
  • Langweid am Lech
  • Stadtbergen

Wir bedanken uns bei der Stadt Schwabmünchen herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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VGem Bad Königshofen jetzt mit migewa

Die Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen im Grabfeld (ca. 7.500 Einwohner) mit den dazugehörigen 7 Mitgliedsgemeinden Aubstadt, Großbardorf, Herbstadt, Höchheim, Sulzdorf an der Lederhecke, Sulzfeld und Trappstadt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld hat sich für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und unsere TochterMoKomm als Betreuungspartner entschieden.

Der Landkreis Rhön-Grabfeld ist der nördlichste Landkreis Bayerns, die größten Städte im Landkreis und weitere Gemeinden nutzen auch bereits seit vielen Jahren migewa.

Ein wichtiges Thema bei der Entscheidung für migewa war neben der fachlichen Qualität und der bewährten Betreuung durch MoKomm auch die erforderliche Zusammenführung der bisher in zwei verschiedenen Altverfahren erfassten Gewerbedaten zu einem gemeinsamen Datenbestand in migewa. Mittlerweile wurde bereits eine erfolgreiche Datenzusammenführung erstellt und auch die migewa-Schulung der VGem-Mitarbeiter wurde schon durchgeführt.

Mit der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen im Grabfeld hat sich die Zahl der migewa-Anwender im Landkreis Rhön-Grabfeld auf sechs erhöht. Weitere Städte und Gemeinden im Landkreis die bereits langjährig migewa einsetzen sind:

  • Stadt Bad Neustadt an der Saale
  • Stadt Bad Königshofen im Grabfeld
  • Markt Oberelsbach
  • Stadt Bischofsheim an der Rhön
  • Gemeinde Sandberg

Wir bedanken uns bei der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf eine dauerhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Herbsttagung der migewa-Fachredaktion in Bremen

Am Donnerstag, den 13.11.2014, fand die 3. migewa-Fachredaktionstagung in Bremen statt. Da einige Teilnehmer bereits am Mittwoch anreisten, traf man sich am Nachmittag in lockerer Runde am naviga Firmensitz, um die ersten fachlichen Gespräche zu führen und um sich persönlich näher kennenzulernen. Gemeinsam ging es dann mit dem Bus zum Firmengelände der Airbus Defence und Space GmbH.

Bremen ist das Europäische Kompetenzzentrum für bemannte Raumfahrt, Trägerraketen und Weltraumrobotik. Der traditionsreiche Standort im Norden Deutschlands ist verantwortlich für wesentliche Beiträge Europas zur Internationalen Raumstation ISS, wie das Weltraumlabor Columbus und den unbemannten Raumtransporter ATV. Bei einer spannenden Führung konnte hautnah „Raumfahrtluft“ geatmet werden. Mit einem traditionellen Bremer Essen nach dem Motto „Knipp statt Kaviar“ endete der Abend in gemütlicher Runde, in der sowohl fachliche und persönliche Gespräche für kurzweilige Unterhaltung sorgten.

Am Donnerstagmorgen begann die Tagung mit einem kurzen Rückblick auf das Protokoll der letzten Tagung in Düsseldorf. Es wurde besprochen, welche Anwenderwünsche umgesetzt wurden, welche Wünsche in einer der nächsten migewa-Versionen umgesetzt werden und was durch gesetzliche Vorgaben im Hinblick auf das neue Datenaustauschformat DATML/RAW oder durch die Änderungen der GewAnzV akzeptiert werden muss.

Mitarbeiter aus dem Hause naviga stellten dann in kurzen Vorträgen vor:

  • die neue migewa-Version 9.1
  • das neu gestaltetet Modul Sperrzeit
  • das Datenformat ZUGFeRD (kann in Gebührenbescheide eingebunden werden)
  • migewa mobile (Apps im praktischen Einsatz)

Der Nachmittag war dann den 20 Teilnehmern aus den Verwaltungen und Rechenzentren der verschiedensten Größenordnungen vorbehalten, um ihre Wünsche und Anforderungen an die Weiterentwicklung von migewa vorzutragen.

Herr Rappert (Bundeshauptstadt Berlin) als Sprecher der Fachredaktion hatte seine Kollegen/innen im Vorfeld der Veranstaltung um entsprechende Beiträge gebeten. Gemeinsam wurde über die angesprochenen Punkte diskutiert und überlegt, ob eine Umsetzung in der Software sinnvoll ist.

Die für beide Seiten interessante und informative Fachredaktionstagung endete gegen 16:30 Uhr.

Die auch bei dieser Fachtagung tolle Resonanz zeigt, das die Entscheidung, eine Fachredaktionstagung zu organisieren und die migewa-Community einander näher zu bringen richtig und wichtig war.

Das Feedback war durchweg positiv. Die nächste Tagung wird im Frühjahr 2015 stattfinden. Zeit, Ort und Inhalte werden noch im Forum bekannt gegeben. Wir danken allen Referenten und Teilnehmern!
 
Ihr naviga-Team

2. Tagung der elina/betina Fachredaktion in Hannover

Am 04.Dezember 2014 fand in Hannover die 2. Tagung der elina/betina Fachredaktion statt. „elina-Spezialisten“ aus Städten, Gemeinden, Kreisen und kommunalen Rechenzentren haben an der Veranstaltung teilgenommen.
Ein Hauptaugenmerk der Fachtagung galt dem Thema Elterngeld Plus und den Planung der nächsten Version des Elterngeldverfahrens elina/betina.

Horst Freyer skizzierte die zukünftige Einbindung des neuen elina Moduls „elPlus „ (Elterngeld Plus und Partnerschaftsbonusmonate). Hier wurden verschiedene Varianten und Möglichkeiten mit den Teilnehmern diskutiert. Im Anschluss stellte Sinem Pingel die neuen Funktionen der „elina Weihnachtsversion“ vor und sorgte für Begeisterung bei den Teilnehmern. Der Nachmittag gehörte der Anwenderseite der Fachredaktion, für die Steffi Hartmann (Stadt Braunschweig) als Sprecherin fungierte. Die 24 Teilnehmer aus mehr als 16 Kommunen waren aufgefordert, Wünsche und Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.

Die von den Anwendern vorgetragenen Wünsche und Anregungen betrafen die unterschiedlichsten fachlichen Schwerpunkte des Elterngeldverfahrens. In der Gesprächsrunde wurde deutlich, dass die Anforderungen an die Software oft nicht nur durch gesetzliche Vorgaben, sondern auch durch Wünsche der Anwender beeinflusst werden. Die dadurch gewonnenen Anregungen werden in die Weiterentwicklung der Software-Lösung einfließen.

Die Gespräche mit den Teilnehmern ergaben, dass sich die Teilnahme sehr gelohnt hat und viele Anregungen für die tägliche Arbeit mit elina/betina mitgenommen wurden.

Das Feedback war durchweg positiv. Das große Interesse an der Zusammenarbeit mit naviga hat uns sehr gefreut und unsere Arbeit bestätigt. Wir werden weiter daran arbeiten, dass auch auf der nächsten Tagung ein intensiver, persönlicher Austausch möglich ist. Es wurde vereinbart, dass im 3./4. Quartal 2015 die nächste Sitzung der Fachredaktion, diesmal in Bremen, veranstaltet wird.

Wir danken allen Teilnehmern für die rege Beteiligung! Das Datum der nächsten Sitzung wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Wer, neben den Mitgliedern der Redaktion, ebenfalls Interesse hat an der nächsten Tagung teilzunehmen, kann sich gerne unter der Telefonnummer +49 (421) 169 30-0 anmelden.
 
Ihr naviga-Team

Cebit 2015 – Besuchen Sie uns

In einigen Wochen ist CeBIT. Kommen Sie doch vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und nehmen uns Zeit für Sie. Sie finden uns im Public Sector Parc auf dem DATABUND-Gemeinschaftsstand

Wie in den vergangenen Jahren sind wir auch 2015 wieder auf der CeBIT. Sie finden uns im Public Sector Parc in Halle 7 auf dem Gemeinschaftsstand des DATABUND (B 62) - gemeinsam mit anderen führenden Softwareunternehmen und Fachverfahrensherstellern. Im Mittelpunkt unseres diesjährigen Messeauftritts werden natürlich alle Programmanpassungen und neuen Funktionen stehen, die durch die neue GewAnzV, sowie Elterngeld Plus notwendig wurden und werden. Daneben wollen wir Ihnen sowohl unsere aktuellen Online- und E-Government-Anwendungen als auch die neue App. für die Sachbearbeitung und Kontrolldienste im Außendienst der Gewerbe- bzw. Erlaubnisbehörde vorstellen. Darüber hinaus können Sie sich ein Bild von den kommenden Neuerungen unserer Fachverfahren betina, elina und migewa machen.

Der DATABUND veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG Thementage mit Fachvorträgen im Forum des Public Sector Parcs.

Wir würden uns freuen, Sie auf unserem Stand begrüßen zu dürfen. Wir nehmen uns Zeit für Sie. Für Ihre Fragen, Probleme und Hinweise.

Sie möchten ein Fachbesucher-Ticket? Rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (421) 169 30-0 an oder schicken Sie uns eine E-Mail.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr naviga-Team
 
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migewa 9.1 – GewAnzV erfolgreich umgesetzt

für migewa-Anwender natürlich völlig kostenneutral!

Pünktlich wie in der Roadmap angekündigt hat naviga bereits zum 01. Dezember 2014 das migewa-Update 9.1 zum Download bereit gestellt. Damit sind alle migewa-Anwender bestens gerüstet und können auch schon jetzt dem 01. Januar 2016 beruhigt entgegen sehen.

Wie kann das sein werden Sie sich fragen!

Ganz einfach - mit der Version 9.1 erfüllt migewa bereits jetzt auch die zum 01.01.2016 vorgeschriebene elektronische Weitergabe der Gewerbemeldungen an die Empfängerstellen. Dazu wurden u. a. DatML/RAW in der aktuellen Liefervereinbarung, sowie OSCI-Transport und DVDV-Anbindung erfolgreich bereits in migewa 9.0 vom 01.08.2014 eingebunden. migewa-Anwender erhalten, da es sich um eine gesetzliche Anforderung handelt, diese Funktionen natürlich ohne Zusatzkosten im Rahmen der Softwarepflege kostenfrei zur Verfügung gestellt!

Daneben bringen wir bereits fast ein Jahr Erfahrung im Versand von Gewerbemeldungen an Empfängerstellen in Nordrhein-Westfalen nach den Vorstellungen der GewAnzV, inklusive Prüfung durch den Core-Inspector Stufe 4 (höchste Prüfstufe) mit. migewa ist bis Dato das bundesweit einzige Verfahren das diese Prüfstufe erfüllt! migewa ist als einziges Verfahren von der DGUV bereits jetzt freigegeben elektronisch Gewerbemeldungen zu übermitteln. Mit allen anderen Empfängerstellen sind wir in Gesprächen.

Elektronische Datenübermittlung an externe Empfängerstellen können wir mit unseren mittlerweile fast 500 bayerischen migewa-Anwendern bereits seit fast genau acht Jahren. Dort beliefern alle migewa-Anwender täglich, vollautomatisch die zentrale Verteilplattform GEWAN.

Sollten wir Ihr Interesse für migewa als Ihr Gewerbe- und Erlaubniswesen geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (421) 169 30-0 an oder schicken Sie uns eine Mail an vertrieb@naviga.de.
 
Ihr naviga-Team

Stadt Marsberg setzt auf migewa

Die Stadt Marsberg liegt im Hochsauerlandkreis (Nordrhein-Westfalen). Marsberg liegt am Tripelpunkt zwischen Rheinischem Schiefergebirge, Hessischer Senke und Münsterländer Becken und hat rund 20.000 Einwohner.

Seit vielen ahren war bereits ein Gewerbe- und Erlaubniswesen im Einsatz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich im Rahmen einer Präsentation vor Ort im Marz 2014 selbst ein Bild von migewa machen und sich einen Überblick über die Leistungsfähigkeit von migewa verschaffen. Die Anforderungen konnte migewa alle erfüllen. Neben der Stadt Marsberg setzt auch die Stadt Arnsberg (ca. 73.500 Einwohner) im Hochsauerlandkreis auf migewa als Gewerbe- und Erlaubniswesen.

Wir bedanken uns bei der Stadt Marsberg für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Amt Südtondern im Kreis Nordfriesland setzt auf migewa

Das Amt Südtondern ist ein Amt im Kreis Nordfriesland (Schleswig-Holstein). Der Verwaltungssitz befindet sich in der Stadt Niebüll. Insgesamt gehören dem Amt Südtondern 30 Städte und Gemeinden mit zusammen rund 39.300 Einwohnern an.

Das Amt Südtondern hatte bereits seit vielen Jahren ein Gewerbe- und Erlaubniswesen im Einsatz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich im Rahmen einer Präsentation vor Ort im Mai 2014, im Rathaus in Niebüll, selbst ein Bild von migewa machen und sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen. Die Anforderungen des Amt Südtondern konnte migewa alle erfüllen. Auch die Installationsumgebung unter Citrix stellt für migewa kein Problem dar. Neben dem Amt Südtondern setzen auch die Stadt Husum (ca. 22.100 Einwohner) und das Amt Nordsee-Treene (ca. 22.800 Einwohner) im Landkreis Nordfriesland auf migewa als Gewerbe- und Erlaubniswesen.

Wir bedanken uns bei beim Amt Südtondern für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Amt Dänischer Wohld im Kreis Rendsburg-Eckernförde arbeitet mit migewa

Das Amt Dänischer Wohld ist ein Amt im Kreis Rendsburg-Eckernförde im Osten des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Es liegt auf der Halbinsel Dänischer Wohld und wird im Süden durch den Nord-Ostsee-Kanal begrenzt. Der Verwaltungssitz befindet sich in der Gemeinde Gettdorf. Insgesamt gehören dem Amt Dänischer Wohld 8 Gemeinden mit zusammen rund 16.250 Einwohnern an.

Das Amt Dänischer Wohld arbeitete bereits mit einem Gewerbe- und Erlaubnisverfahren, daher war auch wichtig einen Partner zu finden der neben einer modernen zukunftssicheren Software auch die Daten aus dem Altverfahren reibungslos übernehmen kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich im Rahmen einer Präsentation vor Ort selbst ein Bild von migewa machen und sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen. Die Anforderungen des Amtes konnte migewa alle erfüllen.

Neben dem Amt Dänischer Wohld setzen auch das Amt Achterwehr (ca. 11.000 Einwohner) und das Amt Molfsee (ca. 8.500 Einwohner) im Kreis Rendsburg-Eckernförde auf migewa als Gewerbe- und Erlaubniswesen.

Wir bedanken uns beim Amt Dänischer Wohld für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Gemeinde Burgkirchen an der Alz setzt auf migewa

Die Gemeinde Burgkirchen an der Alz im oberbayerischen Landkreis Altötting hat sich für migewa als neue Software und unsere Tochter MoKomm als Betreuungspartner entschieden.

Burgkirchen an der Alz ist ein bedeutender Industriestandort im Bayerischen Chemiedreieck und mit ca. 10.200 Einwohnern nach den Städten Burghausen und Altötting die drittgrößte Gemeinde im Landkreis Altötting

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Burgkirchen entschied sich die Gemeinde Burgkirchen an der Alz schnell das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten von migewa in den Bereichen Gestattungen und Veranstaltungen und die durch MoKomm zugesicherte Betreuung waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Mit der Gemeinde Burgkirchen an der Alz hat sich die Zahl der migewa-Anwender im Landkreis Altötting auf fünf erhöht. Weitere Verwaltungen im Landkreis die migewa einsetzen sind:

  • Stadt Altötting
  • VGem Marktl
  • Markt Tüßling
  • Gemeinde Teising

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Burgkirchen an der Alz herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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