elina 1.42 – Es ist bald so weit: Das Warten hat sich gelohnt!

Was lange angekündigt wurde steht nun bald vor der Auslieferung – Ende April wird die neue elina Version 1.42 ausgeliefert und bald darauf folgt die elina Version 1.43 mit dem neuen Modul eAkte.

Das vergangene Jahr war geprägt von vielen größeren und kleineren Entwicklungsprojekten. Unter dem Hauptthema „Konsolidierung“ konnten unsere Entwickler, einmal ohne Zeitdruck durch gesetzlich festgeschriebene Vorgaben, elina weiterentwickeln und lang gewünschte Funktionen umsetzen.

Durch die Zusammenarbeit mit der elina Fachredaktion wurden viele Funktionen überarbeitet und neue Komponenten entwickelt. Viele Hinweise und Ideen von Sachbearbeitern und Administratoren flossen in die Entwicklung ein. So u. a. im Bereich der Rückforderungen:
 

Während in der aktuell im Einsatz befindlichen elina-Version bei einer F26-Rückforderung der Vorgang für elina beendet war, wird es künftig möglich sein, auch den Zahlungseingang in elina zu buchen. Des Weiteren kann eine Rückforderung auch auf einzelne Stundungsbeträge verteilt werden. Damit sind dann auch (Teil-) Zahlungseingänge bei Stundungen möglich, die auch entsprechend in den Progressionsbescheinigungen berücksichtigt werden.

 
Eine Reihe engagierter Betatester sorgte für den letzten Schliff und die Praxistauglichkeit. Diese wertvollen Beiträge haben die Realisierung der neuen elina Version 1.42 überhaupt erst möglich gemacht.

Die Mehrzahl unserer elina Anwender hat die neue elina Version 1.42 bereits in den Updateschulungen kennengelernt und uns weitere neue Anregungen und Wünsche mitgeteilt.

Nach der Auslieferung der elina Version 1.42 ist der Betatest für das Modul eAkte geplant. Nach Ablauf des Betatests folgt unmittelbar mit der elina Version 1.43 die Freigabe und Auslieferung des neuen eAkte Moduls.

Die elina eAkte wird als integriertes Modul in allen Vorgängen eines Elterngeldantrages eingesetzt. Das Ziel ist es, im Rahmen der täglichen Sachbearbeitung einen einfachen und schnellen Überblick über alle Dokumente wie Bescheide, Nachweise und Schriftverkehr zu schaffen. Alle erstellten Anschreiben und Bescheide werden, in kalendarischer Reihenfolge, automatisch in der elina eAkte zu einem Elterngeldantrag abgelegt und in der Endfassung als PDF gespeichert. Weitere digitale Dokumente können unabhängig vorn Format direkt in die elina eAkte importiert, Papierunterlagen über den Scanner in einem Arbeitsschritt in die elina eAkte übernommen werden.

Nähere Information zum Modul eAkte finden Sie hier.
 
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Die Stadt Trochtelfingen & die Gemeinde Wannweil setzen auf migewa

Die Stadt Trochtelfingen mit ca. 6.500 Einwohner und die Gemeinde Wannweil (knapp 5.500 Einwohner) sind unsere neuesten migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Die beiden Verwaltungen gehören zum Landkreis Reutlingen auf der schwäbischen Alb. Wannweil liegt nordwestlich und Trochtelfingen südlich der Kreisstadt Reutlingen.

Beide Verwaltungen benötigten eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Durch Empfehlungen anderer Gemeinden, welche bereits seit vielen Jahren migewa einsetzen, wurden die beiden Verwaltungen auf migewa aufmerksam.

migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept wurden in beiden Rathäusern präsentiert und danach fiel die Entscheidung für migewa.

Um eine kostengünstige Umstellung zu ermöglichen, hat die Umstellung der beiden Verwaltungen parallel mit einer gemeinsamen Schulung stattgefunden und migewa ist seit Ende Januar 2017 in beiden Rathäusern im Einsatz.

Die beiden Verwaltungen sind die ersten migewa-Anwender im Reutlinger Landkreis.

Wir bedanken uns bei den zwei Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Das Landratsamt Heilbronn führt migewa ein

Der Landkreis Heilbronn mit ca. 335.000 Einwohnern, im Norden Baden-Württembergs gelegen, setzt seit Anfang 2017 auf migewa.

Die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung waren der Anlass für das Landratsamt Heilbronn sich nach einer modernen Software für das Gewerbe- und Erlaubniswesen umzusehen, mit der es möglich ist die Gewerbemeldungen der Landkreis-Gemeinden entgegenzunehmen. Die neue Software sollte aber auch die Möglichkeit bieten Erlaubnisvorgänge (z. B. Gaststätten) zu bearbeiten.

Im Rahmen einer Software-Präsentation im Jahr 2015 konnte man erste Eindrücke vom Gewerbeverfahren migewa und seinen vielfältigen Möglichkeiten gewinnen. Auch das MoKomm-Betreuungskonzept mit ortsnaher Betreuung in Baden-Württemberg wurde dabei vorgestellt. Ende 2016 fiel dann die Entscheidung für migewa.

Mit migewa hat das Landratsamt Heilbronn jetzt beste Voraussetzungen um die Gewerbemeldungen der Landkreisgemeinden im elektronischen Format (DatML/RAW – xGewerbeanzeige) empfangen und importieren zu können. migewa-Region sorgt für die effektive Vernetzung der Gewerbedaten zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gemeinden.

Das Landratsamt Heilbronn ist bereits die sechste Kreisverwaltung in Baden-Württemberg die mit migewa arbeitet. Weitere Landratsämter die migewa einsetzen sind Heidenheim an der Brenz, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Freudenstadt und Ostalbkreis.

Wir bedanken uns beim Landratsamt Heilbronn für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Stadt Stühlingen ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Stühlingen (ca. 5.000 Einwohner) im Landkreis Waldshut ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Der Luftkurort Stühlingen liegt am Südrand des Schwarzwaldes und direkt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Stühlingen, entschied sich die Verwaltung das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit dem Standort in Baden-Württemberg erleichterte die Entscheidung. Inzwischen wurde die Installation und Schulung im Rathaus Stühlingen erfolgreich durchgeführt.

Nach der Stadt Bad Säckingen und der Gemeinde Jestetten ist die Stadt Stühlingen bereits der dritte migewa-Anwender im Landkreis Waldshut.

Wir bedanken uns bei der Stadt Stühlingen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Markt Hohenfels ist neuer migewa-Anwender

Der Markt Hohenfels (ca. 2.200 Einwohner) im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ist unser neuester migewa-Anwender in Bayern. Hohenfels ist die östlichste Gemeinde des Landkreises Neumarkt und liegt ca. 30 Kilometer nordwestlich von Regensburg.

Der Markt Hohenfels war auf der Suche nach einer neuen zeitgemäßen Lösung für das Gewerbeamt um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Im Einwohnermeldeamt wird bereits seit vielen Jahren MESO genutzt. Dadurch fiel die Entscheidung für migewa als weiteres Produkt aus der HSH-Unternehmensgruppe leicht, da mit migewa auch komfortabel die Daten mit dem Melderegister abgeglichen werden können. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde bereits wenige Tage nach der Präsentation erteilt und mittlerweile wurde die Installation und Schulung erfolgreich durchgeführt.

Hohenfels ist bereits der vierte Gemeinde des Landkreises Neumarkt die auf migewa setzt, migewa-Anwender im Landkreis sind folgende Verwaltungen:

  • Markt Hohenfels
  • Große Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf.
  • Stadt Parsberg
  • Gemeinde Mühlhausen

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Hohenfels für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Drei weitere Verwaltungen setzen auf migewa

Die Gemeinde Ottenhöfen im Schwarzwald ca. 3.200 Einwohner), die Gemeinde Seebach (Baden) mit knapp 1.400 Einwohner sowie die Gemeinde Bollschweil (ca. 2.400 Einwohner) sind unsere neuesten migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Ottenhöfen & Seebach liegen im schönen Schwarzwald im Ortenaukreis – nicht weit davon entfernt ist die Schwarzwaldhochstraße und der Mummelsee auf über eintausend Metern Höhe.

Bollschweil liegt im Hexental (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und gehört sowohl zur sogenannten Vorbergzone als auch bereits zum Schwarzwald.

Alle drei Verwaltungen benötigten eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender, informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus den drei Verwaltungen bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

MoKomm war zur Präsentation vor Ort in Ottenhöfen (gemeinsam mit Seebach) sowie in Bollschweil, um migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept vorzustellen.

Die Umstellung hat parallel mit einer gemeinsamen Schulung inzwischen stattgefunden und migewa ist seitdem in den drei Rathäusern im Einsatz.

Wir bedanken uns bei den drei Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Migewa ist Münsters neue Softwareplattform für alle Vorgänge rund um das Gewerbe

Die Stadt Münster hat jetzt migewa als neues zukunftssicheres Verfahren zur Erfassung aller Vorgänge rund um das Gewerbe eingeführt. Wie neuerdings auch gesetzlich vorgeschrieben übermittelt das Ordnungsamt mit der Informationsdatenbank relevante Daten elektronisch an weitere zuständige Behörden.
 

Vorgänge nur noch einmal erfassen

migewa unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei Auskunftsersuchen, Wiedervorlageaufforderungen und Terminüberwachungen. Vorgänge brauchen nur noch einmal am Computer zentral erfasst zu werden; statt wie zuvor üblich mehrfach in unterschiedlichen am Verfahren beteiligten Stellen. Automatisierte Plausibilitätsprüfungen verbessern die Qualität der Daten. Der Postversand und die damit verbundenen Papier- und Portokosten entfallen weitgehend.
 

Mehrere Stellen betroffen

Eine Gewerbeanmeldung betrifft meist mehrere Stellen: neben der Industrie- und Handelskammer beispielsweise auch die Handwerkskammer und das statistische Landesamt. Bei der Neueinführung des migewa-Verfahrens in Münster hat die citeq eng mit dem Ordnungsamt der Stadt Münster und der naviga GmbH zusammen gearbeitet. Die naviga GmbH ist Hersteller des Verfahrens und Mitglied der HSH-Unternehmensgruppe.
 

Zukünftiges Gemeinschaftsverfahren

Neben Münster hat auch die Stadt Hamm die Entscheidung getroffen, zukünftig migewa als Gewerbeverfahren einzusetzen. migewa soll innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre in die VOIS-Plattform der Firma HSH integriert werden (VOIS steht für Verwalten, Organisieren, Integrieren, Systematisieren). Das Verfahren wird dann als Gemeinschaftsverfahren der citeq-Kunden mit einer zentralen Anwendungsbetreuung durch die citeq betrieben.
 
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Bewegung im Gewerbeamt

ekom21 stellt 2016 in Hessen erfolgreich weitere Verwaltungen auf migewa um!

Im Jahr 2016 gab es mehrere gesetzliche Änderungen, die gezeigt haben, dass die ekom21 im Bereich Gewerbewesen optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt ist. Das hat das letzte Jahr eindrucksvoll bewiesen.

Im Jahr 2016 haben sich weitere 16 Städte, Gemeinden und Landkreise für eine Zusammenarbeit mit der ekom21 und somit für das Produkt migewa entschieden.

Wir begrüßen folgende neue migewa-Anwender in Hessen:

  • Gemeinde Hasselroth
  • Verwaltungsgemeinschaft Allendorf-Bromskirchen
  • Stadt Neustadt
  • Gemeinde Dautphetal
  • Gemeinde Malsfeld
  • Gemeinde Schrecksbach
  • Gemeinde Fischbachtal
  • Gemeinde Angelburg
  • Stadt Bad Homburg
  • Gemeinde Breidenbach
  • Gemeinde Nieste
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Kreis Groß-Gerau
  • Gemeinde Hirzenhain
  • Gemeinde Willingshausen
  • Marktflecken Mengerskirchen

 
Wir freuen uns ebenfalls, dass gemeinsam mit der ekom21 für das Land Hessen die

Automatische Weitermeldung von Gewerbemeldungen mit dem naviga Landesportal (nala)

realisiert werden konnte.
 
Mit dem seit dem 01.01.2017 produktiv betriebenen Portal nala stellt die ekom21 ihren Kunden einen Webservice zur Verfügung, der alle zu übermittelnden Meldungen zentral entgegennimmt und unter Einhaltung der verschiedenen Satzarten, Verteilregeln und Lieferzyklen an die Behörden weiterleitet. Die ekom21 schließt somit die Lücke, die das Hessische Statistische Landesamt mit der Einstellung des GewerbeWeb hinterlassen hat.

Alle teilnehmenden Kommunen arbeiten dank der nala rechtssicher und brauchen sich nach erfolgreicher Übermittlung an den Webservice keine Gedanken mehr um die Umsetzung von XGewerbeanzeige zu machen.

Alle kommenden Änderungen im Standard XGewerbeanzeige, z. B. neue Liefervereinbarungen, werden zentral zu den geforderten Stichtagen 01.05. bzw. 01.11. in der nala umgesetzt.

Wir freuen uns auch weiterhin auf eine gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der ekom21!
 

Die ekom21

„ekom21“ steht für das größte kommunale Dienstleistungsunternehmen in Hessen und für stetig weiterentwickelte Erfahrung seit 1970. Hervorgegangen aus den Kommunalen Gebietsrechenzentren bietet die ekom21 heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio an.

Insgesamt betreut die ekom21 mehr als 30.000 Anwender aus kommunalen Verwaltungen und hat sich auf Komplettlösungen für den öffentlichen Dienst spezialisiert. Sitz der ekom21 ist Gießen; weitere Standorte befinden sich in Darmstadt und Kassel.

Weitere Informationen unter: www.ekom21.de
 
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Gemeinde Gosheim ist neuer migewa-Anwender

Die Gemeinde Gosheim (ca. 4.000 Einwohner) ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Gosheim liegt am Fuße des Lembergs, mit 1015 m der höchste Berg der Schwäbischen Alb und gehört zum Heuberg.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Gosheim, entschied sich die Gemeinde Gosheim das bisher eingesetzte, nicht mehr zeitgemäße, Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung, sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit dem Standort in Baden-Württemberg erleichterte die Entscheidung. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde wenige Wochen nach der Präsentation erteilt und mittlerweile wurde die Installation sowie die Schulung erfolgreich durchgeführt.

Die Gemeinde Gosheim ist der erste migewa-Anwender im Landkreis Tuttlingen.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Gosheim für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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naviga Landesplattform nala in Hessen produktiv

Neben Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz ist die Landesplattform nala auch in Hessen im Einsatz. Betrieben wird die nala dort durch die ekom21. Folgende Argumente sprechen aus Sicht der ekom21 für die nala:

  • nala ist leicht zu konfigurieren und bettet sich gut in die bestehenden Infrastrukturen.
  • Das ekom21-Versandwerkzeug für OSCI-Nachrichten, der sogenannte XTA kann weiterhin genutzt werden.
  • Monitoring ist sehr einfach.
  • Erneute Lieferungen von bereits ausgebenden Nachrichten sind ohne weiteres möglich; es bedarf keiner SQL-Skripte.
  • 253 von 426 hessischen Gemeinden sind an das freiwillige Portal angebunden.
  • Die Gemeinden setzen dadurch die GewAnzV besonders kostengünstig um.
  • Vereinfachungen der Weiterleitungsprozesse sind sowohl in den Gemeinden als auch im Rechenzentrum der ekom21 klar zu erkennen.
  • Es werden insgesamt 60 Empfangsstellen zu unterschiedlichen Lieferzyklen beliefert.
  • „Komplizierte“ Verteilungen erledigt das Portal vollautomatisch (z. B. Zoll und Amtsgerichte).

„Wir als ekom21 sind sehr zufrieden und freuen uns auf weitere Projekte mit der Fa. naviga.“

Nähere Informationen zu nala finden Sie hier oder
 
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