Markt Hohenfels ist neuer migewa-Anwender

Der Markt Hohenfels (ca. 2.200 Einwohner) im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ist unser neuester migewa-Anwender in Bayern. Hohenfels ist die östlichste Gemeinde des Landkreises Neumarkt und liegt ca. 30 Kilometer nordwestlich von Regensburg.

Der Markt Hohenfels war auf der Suche nach einer neuen zeitgemäßen Lösung für das Gewerbeamt um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Im Einwohnermeldeamt wird bereits seit vielen Jahren MESO genutzt. Dadurch fiel die Entscheidung für migewa als weiteres Produkt aus der HSH-Unternehmensgruppe leicht, da mit migewa auch komfortabel die Daten mit dem Melderegister abgeglichen werden können. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde bereits wenige Tage nach der Präsentation erteilt und mittlerweile wurde die Installation und Schulung erfolgreich durchgeführt.

Hohenfels ist bereits der vierte Gemeinde des Landkreises Neumarkt die auf migewa setzt, migewa-Anwender im Landkreis sind folgende Verwaltungen:

  • Markt Hohenfels
  • Große Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf.
  • Stadt Parsberg
  • Gemeinde Mühlhausen

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Hohenfels für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Drei weitere Verwaltungen setzen auf migewa

Die Gemeinde Ottenhöfen im Schwarzwald ca. 3.200 Einwohner), die Gemeinde Seebach (Baden) mit knapp 1.400 Einwohner sowie die Gemeinde Bollschweil (ca. 2.400 Einwohner) sind unsere neuesten migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Ottenhöfen & Seebach liegen im schönen Schwarzwald im Ortenaukreis – nicht weit davon entfernt ist die Schwarzwaldhochstraße und der Mummelsee auf über eintausend Metern Höhe.

Bollschweil liegt im Hexental (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und gehört sowohl zur sogenannten Vorbergzone als auch bereits zum Schwarzwald.

Alle drei Verwaltungen benötigten eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender, informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus den drei Verwaltungen bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

MoKomm war zur Präsentation vor Ort in Ottenhöfen (gemeinsam mit Seebach) sowie in Bollschweil, um migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept vorzustellen.

Die Umstellung hat parallel mit einer gemeinsamen Schulung inzwischen stattgefunden und migewa ist seitdem in den drei Rathäusern im Einsatz.

Wir bedanken uns bei den drei Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Migewa ist Münsters neue Softwareplattform für alle Vorgänge rund um das Gewerbe

Die Stadt Münster hat jetzt migewa als neues zukunftssicheres Verfahren zur Erfassung aller Vorgänge rund um das Gewerbe eingeführt. Wie neuerdings auch gesetzlich vorgeschrieben übermittelt das Ordnungsamt mit der Informationsdatenbank relevante Daten elektronisch an weitere zuständige Behörden.
 

Vorgänge nur noch einmal erfassen

migewa unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei Auskunftsersuchen, Wiedervorlageaufforderungen und Terminüberwachungen. Vorgänge brauchen nur noch einmal am Computer zentral erfasst zu werden; statt wie zuvor üblich mehrfach in unterschiedlichen am Verfahren beteiligten Stellen. Automatisierte Plausibilitätsprüfungen verbessern die Qualität der Daten. Der Postversand und die damit verbundenen Papier- und Portokosten entfallen weitgehend.
 

Mehrere Stellen betroffen

Eine Gewerbeanmeldung betrifft meist mehrere Stellen: neben der Industrie- und Handelskammer beispielsweise auch die Handwerkskammer und das statistische Landesamt. Bei der Neueinführung des migewa-Verfahrens in Münster hat die citeq eng mit dem Ordnungsamt der Stadt Münster und der naviga GmbH zusammen gearbeitet. Die naviga GmbH ist Hersteller des Verfahrens und Mitglied der HSH-Unternehmensgruppe.
 

Zukünftiges Gemeinschaftsverfahren

Neben Münster hat auch die Stadt Hamm die Entscheidung getroffen, zukünftig migewa als Gewerbeverfahren einzusetzen. migewa soll innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre in die VOIS-Plattform der Firma HSH integriert werden (VOIS steht für Verwalten, Organisieren, Integrieren, Systematisieren). Das Verfahren wird dann als Gemeinschaftsverfahren der citeq-Kunden mit einer zentralen Anwendungsbetreuung durch die citeq betrieben.
 
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Bewegung im Gewerbeamt

ekom21 stellt 2016 in Hessen erfolgreich weitere Verwaltungen auf migewa um!

Im Jahr 2016 gab es mehrere gesetzliche Änderungen, die gezeigt haben, dass die ekom21 im Bereich Gewerbewesen optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt ist. Das hat das letzte Jahr eindrucksvoll bewiesen.

Im Jahr 2016 haben sich weitere 16 Städte, Gemeinden und Landkreise für eine Zusammenarbeit mit der ekom21 und somit für das Produkt migewa entschieden.

Wir begrüßen folgende neue migewa-Anwender in Hessen:

  • Gemeinde Hasselroth
  • Verwaltungsgemeinschaft Allendorf-Bromskirchen
  • Stadt Neustadt
  • Gemeinde Dautphetal
  • Gemeinde Malsfeld
  • Gemeinde Schrecksbach
  • Gemeinde Fischbachtal
  • Gemeinde Angelburg
  • Stadt Bad Homburg
  • Gemeinde Breidenbach
  • Gemeinde Nieste
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Kreis Groß-Gerau
  • Gemeinde Hirzenhain
  • Gemeinde Willingshausen
  • Marktflecken Mengerskirchen

 
Wir freuen uns ebenfalls, dass gemeinsam mit der ekom21 für das Land Hessen die

Automatische Weitermeldung von Gewerbemeldungen mit dem naviga Landesportal (nala)

realisiert werden konnte.
 
Mit dem seit dem 01.01.2017 produktiv betriebenen Portal nala stellt die ekom21 ihren Kunden einen Webservice zur Verfügung, der alle zu übermittelnden Meldungen zentral entgegennimmt und unter Einhaltung der verschiedenen Satzarten, Verteilregeln und Lieferzyklen an die Behörden weiterleitet. Die ekom21 schließt somit die Lücke, die das Hessische Statistische Landesamt mit der Einstellung des GewerbeWeb hinterlassen hat.

Alle teilnehmenden Kommunen arbeiten dank der nala rechtssicher und brauchen sich nach erfolgreicher Übermittlung an den Webservice keine Gedanken mehr um die Umsetzung von XGewerbeanzeige zu machen.

Alle kommenden Änderungen im Standard XGewerbeanzeige, z. B. neue Liefervereinbarungen, werden zentral zu den geforderten Stichtagen 01.05. bzw. 01.11. in der nala umgesetzt.

Wir freuen uns auch weiterhin auf eine gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der ekom21!
 

Die ekom21

„ekom21“ steht für das größte kommunale Dienstleistungsunternehmen in Hessen und für stetig weiterentwickelte Erfahrung seit 1970. Hervorgegangen aus den Kommunalen Gebietsrechenzentren bietet die ekom21 heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio an.

Insgesamt betreut die ekom21 mehr als 30.000 Anwender aus kommunalen Verwaltungen und hat sich auf Komplettlösungen für den öffentlichen Dienst spezialisiert. Sitz der ekom21 ist Gießen; weitere Standorte befinden sich in Darmstadt und Kassel.

Weitere Informationen unter: www.ekom21.de
 
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Gemeinde Gosheim ist neuer migewa-Anwender

Die Gemeinde Gosheim (ca. 4.000 Einwohner) ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Gosheim liegt am Fuße des Lembergs, mit 1015 m der höchste Berg der Schwäbischen Alb und gehört zum Heuberg.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Gosheim, entschied sich die Gemeinde Gosheim das bisher eingesetzte, nicht mehr zeitgemäße, Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung, sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit dem Standort in Baden-Württemberg erleichterte die Entscheidung. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde wenige Wochen nach der Präsentation erteilt und mittlerweile wurde die Installation sowie die Schulung erfolgreich durchgeführt.

Die Gemeinde Gosheim ist der erste migewa-Anwender im Landkreis Tuttlingen.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Gosheim für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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naviga Landesplattform nala in Hessen produktiv

Neben Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz ist die Landesplattform nala auch in Hessen im Einsatz. Betrieben wird die nala dort durch die ekom21. Folgende Argumente sprechen aus Sicht der ekom21 für die nala:

  • nala ist leicht zu konfigurieren und bettet sich gut in die bestehenden Infrastrukturen.
  • Das ekom21-Versandwerkzeug für OSCI-Nachrichten, der sogenannte XTA kann weiterhin genutzt werden.
  • Monitoring ist sehr einfach.
  • Erneute Lieferungen von bereits ausgebenden Nachrichten sind ohne weiteres möglich; es bedarf keiner SQL-Skripte.
  • 253 von 426 hessischen Gemeinden sind an das freiwillige Portal angebunden.
  • Die Gemeinden setzen dadurch die GewAnzV besonders kostengünstig um.
  • Vereinfachungen der Weiterleitungsprozesse sind sowohl in den Gemeinden als auch im Rechenzentrum der ekom21 klar zu erkennen.
  • Es werden insgesamt 60 Empfangsstellen zu unterschiedlichen Lieferzyklen beliefert.
  • „Komplizierte“ Verteilungen erledigt das Portal vollautomatisch (z. B. Zoll und Amtsgerichte).

„Wir als ekom21 sind sehr zufrieden und freuen uns auf weitere Projekte mit der Fa. naviga.“

Nähere Informationen zu nala finden Sie hier oder
 
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Stadt Widdern ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Widdern (ca. 1.900 Einwohner) im Landkreis Heilbronn ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Als drittkleinste Stadt in Baden-Württemberg liegt Widdern im Nordosten des Landkreises.

Auch die Stadt Widdern benötigte eine neue zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können und das bisher genutzte Verfahren von einem anderen Anbieter abzulösen. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender, informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Widdern bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Da mit MESO im Einwohnermeldeamt der Stadt Widdern bereits seit vielen Jahren ein Software-Produkt der HSH-Unternehmensgruppe im Einsatz ist, war der Weg zu migewa eine einfache und sinnvolle Entscheidung. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde sehr schnell erteilt und mittlerweile wurde die Installation (mit Datenübernahme) sowie die Schulung vor Ort erfolgreich durchgeführt.

Da auch das zuständige Landratsamt Heilbronn in Zukunft auf migewa setzt, können im Rahmen von migewa-Region auch komfortabel die Gewerbe- und Erlaubnisdaten zwischen Stadt und Landratsamt ausgetauscht werden.

Weitere migewa-Anwender im Landkreis Heilbronn sind:

  • Landratsamt Heilbronn (ab Mitte Februar 2017)
  • Stadt Brackenheim

Wir bedanken uns bei der Stadt Widdern für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Weitere 14 Landkreise entschieden sich 2016 für eine migewa Regionslösung

Seit dem 01.01.2017 ist die neue Gewerbeanzeigenverordnung in Kraft.

Es wurde damit ein bundeseinheitlicher IT-Standard geschaffen, der es den Landkreisen und Kreisverwaltungen ermöglicht, elektronisch versendete Gewerbeanzeigedaten im Format xGewerbe zu empfangen. Um die Gewerbedaten innerhalb der Kreisverwaltung effektiv und informativ zu nutzen, bietet migewa seit Jahren eine „Regionslösung an“. Diese Lösung ist bei ca. 40 Kreisverwaltungen im Einsatz!

Wir freuen uns, dass sich im Jahr 2016 weitere 14 Kreisverwaltungen für unsere Regionslösung entschieden haben und begrüßen als neue migewa-Anwender:

  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Kreis Groß-Gerau
  • Landratsamt Sigmaringen
  • Rhein-Sieg-Kreis
  • Landratsamt Ostalbkreis
  • Landratsamt Freudenstadt
  • Zollernalbkreis
  • Kreis Bergstraße
  • Kreis Borken
  • Kreis Steinfurt
  • Landkreis Hildesheim
  • Landkreis Helmstedt
  • Landratsamt Heidenheim
  • Landratsamt Heilbronn

migewa Region bietet:

  • Weitgehend automatisierte, vollständige, tägliche unidirektionale Übermittlung der Gewerbedaten im Format DatML/RAW (Prüfstufe Core Inspector 4) aller Kommunen mit migewa oder mit einem Fremdverfahren im Einsatz
  • Ab Zeitpunkt der Einrichtung elektronischer Zugriff auf alle dann anfallenden Daten innerhalb des Landkreises (auf Wunsch einmaliger Ur-Import aller Gewerbedaten)
  • Zusätzliche Bearbeitungsinformationen (Notizen, Hinweise, Termine) zu den Vorgängen erfassbar (im Landkreis)
  • Auswertungen über den verfügbaren Datenbestand im Landkreis möglich
  • Bei Einsatz von migewa View gefilterte Einsicht von allen autorisierten Arbeitsplätzen im Landkreis (Intranet)
  • Weitergabe der Daten durch Schnittstellen an Drittsysteme (z. B. Wirtschaftsförderung, Lebensmittelüberwachung, Veterinäramt etc.)

Wir bedanken uns bei allen Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Stadt Sachsenheim ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Sachsenheim (ca. 18.000 Einwohner) im Landkreis Ludwigsburg ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. In Ihrer heutigen Struktur besteht die Stadt Sachsenheim seit dem Jahr 1973 und liegt etwa 14 Kilometer entfernt von der Großen Kreisstadt Ludwigbsurg.

In Sachsenheim wurde eine neue zeitgemäße Software für das Gewerbeamt benötigt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Sachsenheim bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Bald nach der migewa-Präsentation durch MoKomm im Rathaus Sachsenheim wurde der Auftrag zur migewa-Einführung erteilt und die Installation und Schulung durchgeführt. Nach mehreren Test-Datenkonvertierungen und einigen zu überspringenden Hürden bei der Datenübernahme, konnten auch die Daten aus dem Altverfahren letztlich erfolgreich übernommen werden und migewa wird jetzt anstelle des bisherigen Verfahrens im Echtbetrieb genutzt.

Mittlerweile setzen bereits 9 Verwaltungen im Landkreis Ludwigsburg auf migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept.

Weitere migewa-Anwender im Landkreis Ludwigsburg sind:

  • Große Kreisstadt Remseck am Neckar
  • Stadt Marbach am Neckar
  • Stadt Großbottwar
  • Stadt Freiberg am Neckar
  • Gemeinde Möglingen
  • Gemeinde Oberstenfeld
  • Gemeinde Schwieberdingen
  • Gemeinde Pleidelsheim

Wir bedanken uns bei der Stadt Sachsenheim für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Zwei weitere Verwaltungen im Ostalbkreis setzen auf migewa

Die Stadt Oberkochen (ca. 7.800 Einwohner) und die Gemeinde Rainau (ca. 3.300 Einwohner) im Ostalbkreis sind neue migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Die beiden Verwaltungen liegen im östlichen Baden-Württemberg, in der Nähe von Aalen.

Die aktuell anstehende Umstellung auf die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung war der Anlass für die beiden Verwaltungen, sich nach einer modernen Software für das Gewerbeamt umzusehen. Natürlich sollte auch die tägliche Arbeit für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter durch die neue Gewerbesoftware komfortabler werden.

Durch Empfehlungen von Nachbarverwaltungen, welche bereits migewa einsetzen (z. B. Aalen, Giengen und Königsbronn), wurden die beiden Verwaltungen auf migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept aufmerksam. migewa wurde zusammen mit weiteren Interessenten der Stadt Oberkochen und der Gemeinde Rainau bei einer Präsentation durch MoKomm vorgestellt.

Ein wichtiger Aspekt für migewa war auch die Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Verfahren, die Übernahme gestaltete sich aufgrund der komplexen Struktur der Altdaten schwieriger als erwartet. Nach mehreren Test-Datenkonvertierungen konnten aber die Daten aus dem Altverfahren doch noch erfolgreich übernommen werden.

Die Umstellung der beiden Nachbarverwaltungen hat parallel mit einer gemeinsamen Schulung inzwischen stattgefunden und migewa ist seitdem in den beiden Rathäusern im Einsatz.

Im Landkreis Ostalbkreis gibt es jetzt vier migewa-Anwender:

  • Landratsamt Ostalbkreis
  • Große Kreisstadt Aalen
  • Stadt Oberkochen
  • Gemeinde Rainau

Wir bedanken uns bei der Stadt Oberkochen und bei der Gemeinde Rainau für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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