Stadt Widdern ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Widdern (ca. 1.900 Einwohner) im Landkreis Heilbronn ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Als drittkleinste Stadt in Baden-Württemberg liegt Widdern im Nordosten des Landkreises.

Auch die Stadt Widdern benötigte eine neue zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können und das bisher genutzte Verfahren von einem anderen Anbieter abzulösen. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender, informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Widdern bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Da mit MESO im Einwohnermeldeamt der Stadt Widdern bereits seit vielen Jahren ein Software-Produkt der HSH-Unternehmensgruppe im Einsatz ist, war der Weg zu migewa eine einfache und sinnvolle Entscheidung. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde sehr schnell erteilt und mittlerweile wurde die Installation (mit Datenübernahme) sowie die Schulung vor Ort erfolgreich durchgeführt.

Da auch das zuständige Landratsamt Heilbronn in Zukunft auf migewa setzt, können im Rahmen von migewa-Region auch komfortabel die Gewerbe- und Erlaubnisdaten zwischen Stadt und Landratsamt ausgetauscht werden.

Weitere migewa-Anwender im Landkreis Heilbronn sind:

  • Landratsamt Heilbronn (ab Mitte Februar 2017)
  • Stadt Brackenheim

Wir bedanken uns bei der Stadt Widdern für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Weitere 14 Landkreise entschieden sich 2016 für eine migewa Regionslösung

Seit dem 01.01.2017 ist die neue Gewerbeanzeigenverordnung in Kraft.

Es wurde damit ein bundeseinheitlicher IT-Standard geschaffen, der es den Landkreisen und Kreisverwaltungen ermöglicht, elektronisch versendete Gewerbeanzeigedaten im Format xGewerbe zu empfangen. Um die Gewerbedaten innerhalb der Kreisverwaltung effektiv und informativ zu nutzen, bietet migewa seit Jahren eine „Regionslösung an“. Diese Lösung ist bei ca. 40 Kreisverwaltungen im Einsatz!

Wir freuen uns, dass sich im Jahr 2016 weitere 14 Kreisverwaltungen für unsere Regionslösung entschieden haben und begrüßen als neue migewa-Anwender:

  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Kreis Groß-Gerau
  • Landratsamt Sigmaringen
  • Rhein-Sieg-Kreis
  • Landratsamt Ostalbkreis
  • Landratsamt Freudenstadt
  • Zollernalbkreis
  • Kreis Bergstraße
  • Kreis Borken
  • Kreis Steinfurt
  • Landkreis Hildesheim
  • Landkreis Helmstedt
  • Landratsamt Heidenheim
  • Landratsamt Heilbronn

migewa Region bietet:

  • Weitgehend automatisierte, vollständige, tägliche unidirektionale Übermittlung der Gewerbedaten im Format DatML/RAW (Prüfstufe Core Inspector 4) aller Kommunen mit migewa oder mit einem Fremdverfahren im Einsatz
  • Ab Zeitpunkt der Einrichtung elektronischer Zugriff auf alle dann anfallenden Daten innerhalb des Landkreises (auf Wunsch einmaliger Ur-Import aller Gewerbedaten)
  • Zusätzliche Bearbeitungsinformationen (Notizen, Hinweise, Termine) zu den Vorgängen erfassbar (im Landkreis)
  • Auswertungen über den verfügbaren Datenbestand im Landkreis möglich
  • Bei Einsatz von migewa View gefilterte Einsicht von allen autorisierten Arbeitsplätzen im Landkreis (Intranet)
  • Weitergabe der Daten durch Schnittstellen an Drittsysteme (z. B. Wirtschaftsförderung, Lebensmittelüberwachung, Veterinäramt etc.)

Wir bedanken uns bei allen Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Stadt Sachsenheim ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Sachsenheim (ca. 18.000 Einwohner) im Landkreis Ludwigsburg ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. In Ihrer heutigen Struktur besteht die Stadt Sachsenheim seit dem Jahr 1973 und liegt etwa 14 Kilometer entfernt von der Großen Kreisstadt Ludwigbsurg.

In Sachsenheim wurde eine neue zeitgemäße Software für das Gewerbeamt benötigt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Sachsenheim bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Bald nach der migewa-Präsentation durch MoKomm im Rathaus Sachsenheim wurde der Auftrag zur migewa-Einführung erteilt und die Installation und Schulung durchgeführt. Nach mehreren Test-Datenkonvertierungen und einigen zu überspringenden Hürden bei der Datenübernahme, konnten auch die Daten aus dem Altverfahren letztlich erfolgreich übernommen werden und migewa wird jetzt anstelle des bisherigen Verfahrens im Echtbetrieb genutzt.

Mittlerweile setzen bereits 9 Verwaltungen im Landkreis Ludwigsburg auf migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept.

Weitere migewa-Anwender im Landkreis Ludwigsburg sind:

  • Große Kreisstadt Remseck am Neckar
  • Stadt Marbach am Neckar
  • Stadt Großbottwar
  • Stadt Freiberg am Neckar
  • Gemeinde Möglingen
  • Gemeinde Oberstenfeld
  • Gemeinde Schwieberdingen
  • Gemeinde Pleidelsheim

Wir bedanken uns bei der Stadt Sachsenheim für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Zwei weitere Verwaltungen im Ostalbkreis setzen auf migewa

Die Stadt Oberkochen (ca. 7.800 Einwohner) und die Gemeinde Rainau (ca. 3.300 Einwohner) im Ostalbkreis sind neue migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Die beiden Verwaltungen liegen im östlichen Baden-Württemberg, in der Nähe von Aalen.

Die aktuell anstehende Umstellung auf die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung war der Anlass für die beiden Verwaltungen, sich nach einer modernen Software für das Gewerbeamt umzusehen. Natürlich sollte auch die tägliche Arbeit für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter durch die neue Gewerbesoftware komfortabler werden.

Durch Empfehlungen von Nachbarverwaltungen, welche bereits migewa einsetzen (z. B. Aalen, Giengen und Königsbronn), wurden die beiden Verwaltungen auf migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept aufmerksam. migewa wurde zusammen mit weiteren Interessenten der Stadt Oberkochen und der Gemeinde Rainau bei einer Präsentation durch MoKomm vorgestellt.

Ein wichtiger Aspekt für migewa war auch die Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Verfahren, die Übernahme gestaltete sich aufgrund der komplexen Struktur der Altdaten schwieriger als erwartet. Nach mehreren Test-Datenkonvertierungen konnten aber die Daten aus dem Altverfahren doch noch erfolgreich übernommen werden.

Die Umstellung der beiden Nachbarverwaltungen hat parallel mit einer gemeinsamen Schulung inzwischen stattgefunden und migewa ist seitdem in den beiden Rathäusern im Einsatz.

Im Landkreis Ostalbkreis gibt es jetzt vier migewa-Anwender:

  • Landratsamt Ostalbkreis
  • Große Kreisstadt Aalen
  • Stadt Oberkochen
  • Gemeinde Rainau

Wir bedanken uns bei der Stadt Oberkochen und bei der Gemeinde Rainau für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Stadt Geislingen ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Geislingen (knapp 6.000 Einwohner) ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Ca. 60 Kilometer südlich von Stuttgart liegt Geislingen im schönen Zollernalbkreis und profitiert von der perfekten Verkehrsanbindung an die A 81 und auch an die B 27.

Das Rathaus in Geislingen benötigte eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Im Zollernalbkreis arbeiten bereits sehr viele Verwaltungen mit migewa und auf Empfehlung dieser migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Geislingen bei den Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde sehr schnell erteilt und mittlerweile wurde die Installation sowie eine gemeinsame Schulung mit mehreren Nachbarverwaltungen erfolgreich durchgeführt.

Da auch das zuständige Landratsamt Zollernalbkreis in Balingen migewa einsetzt, können im Rahmen von migewa-Region auch komfortabel die Gewerbe- und Erlaubnisdaten zwischen Stadt und Landratsamt ausgetauscht werden.

Weitere migewa-Anwender im Zollernalbkreis sind:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Große Kreisstadt Balingen
  • Stadt Haigerloch
  • Stadt Hechingen
  • Gemeinde Jungingen
  • Gemeinde Bisingen
  • Gemeinde Rangendingen
  • Stadt Meßstetten
  • Stadt Schömberg
  • Gemeinde Dotternhausen
  • Gemeinde Ratshausen
  • Gemeinde Hausen am Tann
  • Gemeinde Weilen unter den Rinnen
  • Gemeinde Zimmern unter der Burg
  • Gemeinde Dautmergen
  • Gemeinde Dormettingen
  • Stadt Geislingen
  • Gemeinde Obernheim
  • Gemeinde Nusplingen

Wir bedanken uns bei der Stadt Geislingen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Drei weitere Gemeinden im Landkreis Freudenstadt führen migewa ein

Die Gemeinde Pfalzgrafenweiler (ca. 7.100 Einwohner), die Gemeinde Grömbach (ca. 600 Einwohner) und die Gemeinde Schopfloch (ca. 2.600 Einwohner) sind neue migewa-Anwender.

Die drei Baden-Württemberger Gemeinden liegen im Landkreis Freudenstadt, Regierungsbezirk Karlsruhe.

Durch Empfehlungen anderer Gemeinden die bereits viele Jahre migewa einsetzen wurden die drei Gemeinden auf migewa aufmerksam. Dabei entstand auch die Idee die Umstellung der drei Nachbargemeinden parallel mit einer gemeinsamen Schulung durchzuführen.

Bald entschieden sich alle drei Gemeinden für migewa und inzwischen erfolgte die Installation in den Rathäusern und die gemeinsame Schulung. Da auch das Landratsamt Freudenstadt migewa einsetzt, können die Gewerbemeldungen der Gemeinden per migewa-Region komfortabel und einfach von den Gemeinden an das Landratsamt übermittelt werden.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Zwei weitere Verwaltungen im Zollernalbkreis setzen auf migewa

Die Gemeinde Obernheim (ca. 1.500 Einwohner) und die Gemeinde Nusplingen (ca. 1.800 Einwohner) im Zollernalbkreis sind neue migewa-Anwender in Baden-Württemberg.

Die aktuell anstehende Umstellung auf die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung war der Anlass für die beiden Verwaltungen, sich nach einer modernen Software für das Gewerbeamt umzusehen. Natürlich sollte auch die tägliche Arbeit für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter durch die neue Gewerbesoftware komfortabler werden.

Durch Empfehlungen von Nachbarverwaltungen, welche bereits migewa einsetzen, wurden die beiden Verwaltungen auf migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept aufmerksam. migewa wurde den beiden Gemeinden dann im Juli 2016 bei einer gemeinsamen Präsentation im Rathaus Obernheim durch MoKomm vorgestellt.

Die Umstellung der beiden Nachbarverwaltungen hat parallel mit einer gemeinsamen Schulung inzwischen stattgefunden und migewa ist seitdem in den beiden Rathäusern im Einsatz.

Insgesamt setzen jetzt bereits 18 von 25 Gemeinden im Landkreis auf migewa, folgende Verwaltungen im Zollernalbkreis sind migewa-Anwender:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Große Kreisstadt Balingen
  • Stadt Haigerloch
  • Stadt Hechingen
  • Gemeinde Jungingen
  • Gemeinde Bisingen
  • Gemeinde Rangendingen
  • Stadt Meßstetten
  • Stadt Schömberg
  • Gemeinde Dotternhausen
  • Gemeinde Ratshausen
  • Gemeinde Hausen am Tann
  • Gemeinde Weilen unter den Rinnen
  • Gemeinde Zimmern unter der Burg
  • Gemeinde Dautmergen
  • Gemeinde Dormettingen
  • Stadt Geislingen
  • Gemeinde Obernheim
  • Gemeinde Nusplingen

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Acht weitere Gemeinden im Zollernalbkreis führen migewa ein

Der gesamte Gemeindeverwaltungsverband Oberes Schlichemtal mit 8 Gemeinden (Stadt Schömberg und die Gemeinden Dotternhausen, Ratshausen, Hausen am Tann, Weilen unter den Rinnen, Zimmern unter der Burg, Dautmergen und Dormettingen) hat sich für migewa entschieden.

Die acht Baden-Württemberger Gemeinden liegen im Zollernalbkreis, im Regierungsbezirk Tübingen.

Die Gemeinden des GVV Oberes Schlichemtal benötigten eine zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Alle Gemeinden des Verbandes planten mit MoKomm ein gemeinsames Umstellungsprojekt um eine kostengünstige Umstellung auf das neue Verfahren zu ermöglichen.

Eine Besonderheit an diesem Gemeindeverwaltungsverband ist, dass jede Verbandsgemeinde ein eigenes Gewerbeamt mit eigenem Datenbestand hat. migewa wurde also in jedem Rathaus installiert und wird von jeder Gemeinde separat genutzt. Seit Anfang Dezember 2016 ist migewa bei den acht Gemeinden im Einsatz und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden gemeinsam geschult.

Da auch das zuständige Landratsamt Zollernalbkreis in Balingen migewa einsetzt, können im Rahmen von migewa-Region komfortabel Gewerbe- und Erlaubnisdaten zwischen Stadt und Landratsamt ausgetauscht werden.

Insgesamt setzen jetzt bereits 18 von 25 Gemeinden im Landkreis auf migewa.

Folgende Verwaltungen im Zollernalbkreis sind migewa-Anwender:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Große Kreisstadt Balingen
  • Stadt Haigerloch
  • Stadt Hechingen
  • Gemeinde Jungingen
  • Gemeinde Bisingen
  • Gemeinde Rangendingen
  • Stadt Meßstetten
  • Stadt Schömberg
  • Gemeinde Dotternhausen
  • Gemeinde Ratshausen
  • Gemeinde Hausen am Tann
  • Gemeinde Weilen unter den Rinnen
  • Gemeinde Zimmern unter der Burg
  • Gemeinde Dautmergen
  • Gemeinde Dormettingen
  • Stadt Geislingen
  • Gemeinde Obernheim
  • Gemeinde Nusplingen

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Das Landratsamt Heidenheim ist bereit für XGewerbeanzeige

Der Landkreis Heidenheim an der Brenz mit ca. 130.000 Einwohnern, östlichster Landkreis in Baden-Württemberg, setzt im Erlaubnisbereich schon seit vielen Jahren auf migewa.

Die anstehenden Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung waren der aktuelle Anlass für das Landratsamt Heidenheim jetzt migewa um die Regions-Komponente zu erweitern.

Mit migewa-Region hat das Landratsamt Heidenheim beste Voraussetzungen um die Gewerbemeldungen der Landkreisgemeinden im elektronischen Format (DatML/RAW – xGewerbeanzeige) empfangen und importieren zu können. migewa-Region sorgt für die effektive Vernetzung der Gewerbedaten zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gemeinden.

Mit migewa-Region können nicht nur Gewerbe-Meldungen von den Gemeinden des Landkreises angenommen werden die auch migewa einsetzen sondern auch Gewerbemeldungen von Gemeinden die Software anderer Anbieter einsetzen.

Im Landkreis Heidenheim arbeiten folgende Städte und Gemeinden mit migewa:

  • Große Kreisstadt Giengen an der Brenz
  • Gemeinde Königsbronn
  • Gemeinde Hermaringen

Neben dem Landratsamt Heidenheim setzen noch vier weitere Kreisverwaltungen in Baden-Württemberg migewa ein: die Landratsämter Sigmaringen, Freudenstadt, Zollernalbkreis und Ostalbkreis.

Wir bedanken uns beim Landratsamt Heidenheim für das Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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eAkte jetzt auch für elina

Was viele migewa-Anwender schon lange kennen, ist bald auch für elina verfügbar: die elektronische Akte (eAkte). Die eAkte ist der elektronische Aufbewahrungsort für alle Schriftstücke zu einem Elterngeldfall: sowohl von der Elterngeldstelle erzeugte Dokumente als auch eingehende Schriftstücke können in der eAkte zusammengeführt werden, so dass sie wie eine Papierakte genutzt werden kann. Die bisher recht papierlastige Arbeitsweise in der Elterngeldbearbeitung kann damit deutlich modernisiert werden.

Die elina eAkte wird als integriertes Modul in allen Vorgängen eines Elterngeldantrages eingesetzt. Das Ziel ist es, im Rahmen der täglichen Sachbearbeitung einen einfachen und schnellen Überblick über alle Dokumente wie Bescheide, Nachweise und Schriftverkehr zu schaffen. Alle erstellten Anschreiben und Bescheide werden, in kalendarischer Reihenfolge, automatisch in der elina eAkte zu einem Elterngeldantrag abgelegt und in der Endfassung als PDF gespeichert. Weitere digitale Dokumente können unabhängig vorn Format direkt in die elina eAkte importiert, Papierunterlagen über den Scanner in einem Arbeitsschritt in die elina eAkte übernommen werden.
 

Die elektronischen Dokumente werden in der elina-Datenbank gespeichert. Schnittstellen zu gängigen Dokumentenmanagementsystemen (DMS) wie Codia, CC-DMS, SER, Optimal-Systems und Saperion sind als separates Modul erhältlich. Sie können genutzt werden, um eine revisionssichere Archivierung der Dokumente zu gewährleisten (§6 EGovG).

elina eAkte wird im 1. Quartal 2017 lieferbar sein.
 
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