Stadt Geislingen ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Geislingen (knapp 6.000 Einwohner) ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Ca. 60 Kilometer südlich von Stuttgart liegt Geislingen im schönen Zollernalbkreis und profitiert von der perfekten Verkehrsanbindung an die A 81 und auch an die B 27.

Das Rathaus in Geislingen benötigte eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Im Zollernalbkreis arbeiten bereits sehr viele Verwaltungen mit migewa und auf Empfehlung dieser migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Geislingen bei den Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde sehr schnell erteilt und mittlerweile wurde die Installation sowie eine gemeinsame Schulung mit mehreren Nachbarverwaltungen erfolgreich durchgeführt.

Da auch das zuständige Landratsamt Zollernalbkreis in Balingen migewa einsetzt, können im Rahmen von migewa-Region auch komfortabel die Gewerbe- und Erlaubnisdaten zwischen Stadt und Landratsamt ausgetauscht werden.

Weitere migewa-Anwender im Zollernalbkreis sind:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Große Kreisstadt Balingen
  • Stadt Haigerloch
  • Stadt Hechingen
  • Gemeinde Jungingen
  • Gemeinde Bisingen
  • Gemeinde Rangendingen
  • Stadt Meßstetten
  • Stadt Schömberg
  • Gemeinde Dotternhausen
  • Gemeinde Ratshausen
  • Gemeinde Hausen am Tann
  • Gemeinde Weilen unter den Rinnen
  • Gemeinde Zimmern unter der Burg
  • Gemeinde Dautmergen
  • Gemeinde Dormettingen
  • Stadt Geislingen
  • Gemeinde Obernheim
  • Gemeinde Nusplingen

Wir bedanken uns bei der Stadt Geislingen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Drei weitere Gemeinden im Landkreis Freudenstadt führen migewa ein

Die Gemeinde Pfalzgrafenweiler (ca. 7.100 Einwohner), die Gemeinde Grömbach (ca. 600 Einwohner) und die Gemeinde Schopfloch (ca. 2.600 Einwohner) sind neue migewa-Anwender.

Die drei Baden-Württemberger Gemeinden liegen im Landkreis Freudenstadt, Regierungsbezirk Karlsruhe.

Durch Empfehlungen anderer Gemeinden die bereits viele Jahre migewa einsetzen wurden die drei Gemeinden auf migewa aufmerksam. Dabei entstand auch die Idee die Umstellung der drei Nachbargemeinden parallel mit einer gemeinsamen Schulung durchzuführen.

Bald entschieden sich alle drei Gemeinden für migewa und inzwischen erfolgte die Installation in den Rathäusern und die gemeinsame Schulung. Da auch das Landratsamt Freudenstadt migewa einsetzt, können die Gewerbemeldungen der Gemeinden per migewa-Region komfortabel und einfach von den Gemeinden an das Landratsamt übermittelt werden.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Zwei weitere Verwaltungen im Zollernalbkreis setzen auf migewa

Die Gemeinde Obernheim (ca. 1.500 Einwohner) und die Gemeinde Nusplingen (ca. 1.800 Einwohner) im Zollernalbkreis sind neue migewa-Anwender in Baden-Württemberg.

Die aktuell anstehende Umstellung auf die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung war der Anlass für die beiden Verwaltungen, sich nach einer modernen Software für das Gewerbeamt umzusehen. Natürlich sollte auch die tägliche Arbeit für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter durch die neue Gewerbesoftware komfortabler werden.

Durch Empfehlungen von Nachbarverwaltungen, welche bereits migewa einsetzen, wurden die beiden Verwaltungen auf migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept aufmerksam. migewa wurde den beiden Gemeinden dann im Juli 2016 bei einer gemeinsamen Präsentation im Rathaus Obernheim durch MoKomm vorgestellt.

Die Umstellung der beiden Nachbarverwaltungen hat parallel mit einer gemeinsamen Schulung inzwischen stattgefunden und migewa ist seitdem in den beiden Rathäusern im Einsatz.

Insgesamt setzen jetzt bereits 18 von 25 Gemeinden im Landkreis auf migewa, folgende Verwaltungen im Zollernalbkreis sind migewa-Anwender:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Große Kreisstadt Balingen
  • Stadt Haigerloch
  • Stadt Hechingen
  • Gemeinde Jungingen
  • Gemeinde Bisingen
  • Gemeinde Rangendingen
  • Stadt Meßstetten
  • Stadt Schömberg
  • Gemeinde Dotternhausen
  • Gemeinde Ratshausen
  • Gemeinde Hausen am Tann
  • Gemeinde Weilen unter den Rinnen
  • Gemeinde Zimmern unter der Burg
  • Gemeinde Dautmergen
  • Gemeinde Dormettingen
  • Stadt Geislingen
  • Gemeinde Obernheim
  • Gemeinde Nusplingen

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Acht weitere Gemeinden im Zollernalbkreis führen migewa ein

Der gesamte Gemeindeverwaltungsverband Oberes Schlichemtal mit 8 Gemeinden (Stadt Schömberg und die Gemeinden Dotternhausen, Ratshausen, Hausen am Tann, Weilen unter den Rinnen, Zimmern unter der Burg, Dautmergen und Dormettingen) hat sich für migewa entschieden.

Die acht Baden-Württemberger Gemeinden liegen im Zollernalbkreis, im Regierungsbezirk Tübingen.

Die Gemeinden des GVV Oberes Schlichemtal benötigten eine zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Alle Gemeinden des Verbandes planten mit MoKomm ein gemeinsames Umstellungsprojekt um eine kostengünstige Umstellung auf das neue Verfahren zu ermöglichen.

Eine Besonderheit an diesem Gemeindeverwaltungsverband ist, dass jede Verbandsgemeinde ein eigenes Gewerbeamt mit eigenem Datenbestand hat. migewa wurde also in jedem Rathaus installiert und wird von jeder Gemeinde separat genutzt. Seit Anfang Dezember 2016 ist migewa bei den acht Gemeinden im Einsatz und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden gemeinsam geschult.

Da auch das zuständige Landratsamt Zollernalbkreis in Balingen migewa einsetzt, können im Rahmen von migewa-Region komfortabel Gewerbe- und Erlaubnisdaten zwischen Stadt und Landratsamt ausgetauscht werden.

Insgesamt setzen jetzt bereits 18 von 25 Gemeinden im Landkreis auf migewa.

Folgende Verwaltungen im Zollernalbkreis sind migewa-Anwender:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Große Kreisstadt Balingen
  • Stadt Haigerloch
  • Stadt Hechingen
  • Gemeinde Jungingen
  • Gemeinde Bisingen
  • Gemeinde Rangendingen
  • Stadt Meßstetten
  • Stadt Schömberg
  • Gemeinde Dotternhausen
  • Gemeinde Ratshausen
  • Gemeinde Hausen am Tann
  • Gemeinde Weilen unter den Rinnen
  • Gemeinde Zimmern unter der Burg
  • Gemeinde Dautmergen
  • Gemeinde Dormettingen
  • Stadt Geislingen
  • Gemeinde Obernheim
  • Gemeinde Nusplingen

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Das Landratsamt Heidenheim ist bereit für XGewerbeanzeige

Der Landkreis Heidenheim an der Brenz mit ca. 130.000 Einwohnern, östlichster Landkreis in Baden-Württemberg, setzt im Erlaubnisbereich schon seit vielen Jahren auf migewa.

Die anstehenden Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung waren der aktuelle Anlass für das Landratsamt Heidenheim jetzt migewa um die Regions-Komponente zu erweitern.

Mit migewa-Region hat das Landratsamt Heidenheim beste Voraussetzungen um die Gewerbemeldungen der Landkreisgemeinden im elektronischen Format (DatML/RAW – xGewerbeanzeige) empfangen und importieren zu können. migewa-Region sorgt für die effektive Vernetzung der Gewerbedaten zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gemeinden.

Mit migewa-Region können nicht nur Gewerbe-Meldungen von den Gemeinden des Landkreises angenommen werden die auch migewa einsetzen sondern auch Gewerbemeldungen von Gemeinden die Software anderer Anbieter einsetzen.

Im Landkreis Heidenheim arbeiten folgende Städte und Gemeinden mit migewa:

  • Große Kreisstadt Giengen an der Brenz
  • Gemeinde Königsbronn
  • Gemeinde Hermaringen

Neben dem Landratsamt Heidenheim setzen noch vier weitere Kreisverwaltungen in Baden-Württemberg migewa ein: die Landratsämter Sigmaringen, Freudenstadt, Zollernalbkreis und Ostalbkreis.

Wir bedanken uns beim Landratsamt Heidenheim für das Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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eAkte jetzt auch für elina

Was viele migewa-Anwender schon lange kennen, ist bald auch für elina verfügbar: die elektronische Akte (eAkte). Die eAkte ist der elektronische Aufbewahrungsort für alle Schriftstücke zu einem Elterngeldfall: sowohl von der Elterngeldstelle erzeugte Dokumente als auch eingehende Schriftstücke können in der eAkte zusammengeführt werden, so dass sie wie eine Papierakte genutzt werden kann. Die bisher recht papierlastige Arbeitsweise in der Elterngeldbearbeitung kann damit deutlich modernisiert werden.

Die elina eAkte wird als integriertes Modul in allen Vorgängen eines Elterngeldantrages eingesetzt. Das Ziel ist es, im Rahmen der täglichen Sachbearbeitung einen einfachen und schnellen Überblick über alle Dokumente wie Bescheide, Nachweise und Schriftverkehr zu schaffen. Alle erstellten Anschreiben und Bescheide werden, in kalendarischer Reihenfolge, automatisch in der elina eAkte zu einem Elterngeldantrag abgelegt und in der Endfassung als PDF gespeichert. Weitere digitale Dokumente können unabhängig vorn Format direkt in die elina eAkte importiert, Papierunterlagen über den Scanner in einem Arbeitsschritt in die elina eAkte übernommen werden.
 

Die elektronischen Dokumente werden in der elina-Datenbank gespeichert. Schnittstellen zu gängigen Dokumentenmanagementsystemen (DMS) wie Codia, CC-DMS, SER, Optimal-Systems und Saperion sind als separates Modul erhältlich. Sie können genutzt werden, um eine revisionssichere Archivierung der Dokumente zu gewährleisten (§6 EGovG).

elina eAkte wird im 1. Quartal 2017 lieferbar sein.
 
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Landratsamt Ostalbkreis erweitert den migewa-Einsatz

Die Landkreisverwaltung Ostalbkreis (der Landkreis hat ca. 312.000 Einwohner) setzt jetzt auch migewa-Region ein.

Das Landratsamt Ostalbkreis setzt bereits seit ca. 2 Jahren in den Bereichen Gaststättenrecht, Reisegewerbe, Spielhallen, Makler und Untersagung auf migewa. Aufgrund der Umstellung auf die XGewerbeanzeige-Vorgaben hat sich der Ostalbkreis dafür entschieden, migewa jetzt um die Regions-Komponente zu erweitern.

Die Entscheidung ist nach den positiven Erfahrungen mit den bisher bereits genutzten Modulen leicht gefallen und es wurde auch bereits die Schulung der neuen Module im Landratsamt durchgeführt.

Mit migewa-Region hat das Landratsamt beste Voraussetzungen, um die Gewerbemeldungen der Landkreisgemeinden im elektronischen Format (DatML/RAW – xGewerbeanzeige) empfangen und importieren zu können. migewa-Region sorgt für die effektive Vernetzung der Gewerbedaten zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gemeinden.

Mit migewa-Region können nicht nur Gewerbe-Meldungen von den Gemeinden des Landkreises angenommen werden, die migewa einsetzen, sondern auch Gewerbemeldungen von Gemeinden, die Software anderer Anbieter nutzen.

Im Ostalbkreis arbeiten folgende Städte und Gemeinden mit migewa:

  • Große Kreisstadt Aalen
  • Gemeinde Rainau
  • Stadt Oberkochen

Neben dem Landratsamt Ostalbkreis setzen noch vier weitere Kreisverwaltungen in Baden-Württemberg migewa ein: die Landratsämter Sigmaringen, Freudenstadt, Heidenheim und Zollernalbkreis.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Bundeshauptstadt Berlin setzt eMeldung ein

Seit Anfang Oktober ist in Berlin neben dem navigaWeb-Modul eAuskunft auch das Modul eMeldung im Einsatz.

Pro Woche werden über eMeldung ca. 600 Gewerbemeldungen online erfasst und an die Bezirke weitergeleitet. Dort werden Sie dann in migewa über einen Assistenten übernommen. Durch den Einsatz von eMeldung ist ein deutlicher Anstieg an Online-Gewerbemeldungen zu verzeichnen. Besonders die hohe Datenqualität, die Konfigurierbarkeit des Moduls und der geringe Supportaufwand werden von den Anwendern hervorgehoben.
 
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Große Kreisstadt Fellbach ist neuer migewa-Anwender

Die migewa-Anwenderzahlen in Baden-Württemberg steigen stetig an. Die Große Kreisstadt Fellbach, mit mehr als 45.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Rems-Murr-Kreis und eine der 30 größten Städte im Bundesland, hat sich jetzt auch für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und damit Nachfolger des bisher genutzten Verfahrens eines anderen Anbieters entschieden. Mehr als 120 Städte und Gemeinden aller Größenordnungen in Baden-Württemberg setzen mittlerweile migewa ein.

Fellbach liegt an der nordöstlichen Stadtgrenze von Stuttgart auf einer Hochfläche zwischen Neckar und Remstal. Bekannt ist Fellbach auch als Weinbaustadt, jährlich im Oktober findet das bekannte Weinfest „Fellbacher Herbst“ dort statt.

Nach ersten Kontakten präsentierte MoKomm im März 2016 den Kolleginnen und Kollegen von Fachamt und IT-Abteilung der Großen Kreisstadt Fellbach ausführlich alle Möglichkeiten die migewa bietet. Ein wichtiger Aspekt war neben der fachlichen Qualität von migewa und der ortsnahen Betreuung durch MoKomm auch die zugesagte hohe Qualität bei der Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Verfahren und die optional hier zum ersten mal geplante Übernahme eines kompletten eAkte-Datenbestandes.

Nachdem Mitte 2016 die Entscheidung für migewa gefallen war erfolgte jetzt bereits die Installation und Schulung aller Mitarbeiter und Datenübernahme.

Wir bedanken uns bei der Großen Kreisstadt Fellbach für das Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit bei der migewa-Einführung. Wir freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft!

Im Rems-Murr-Kreis setzen bereits folgende Städte, Verwaltungsgemeinschaften und Gemeinden auf migewa:

  • Große Kreisstadt Fellbach
  • Gemeinde Urbach
  • Stadt Welzheim
  • Gemeinde Winterbach
  • Große Kreisstadt Winnenden
  • Gemeinde Althütte
  • Gemeinde Remshalden

 
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Gemeinde Jestetten ist neuer migewa-Anwender

Die Gemeinde Jestetten (ca. 5.200 Einwohner) im äußersten Süden Baden-Württembergs im Landkreis Waldshut ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg.

Die Gemeinde Jestetten ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland, sie wird nahezu komplett von der Grenze zur Schweiz umschlossen und ist nur über eine Landesstraße von Deutschland direkt zu erreichen, weitere direkte Straßenverbindungen führen über Schweizer Hoheitsgebiet, der Rheinfall bei Neuhausen/Schaffhausen ist nur wenige Kilometer entfernt.

Die Gemeinde Jestetten benötigte eine neue zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service. Bald wurde der Auftrag zur migewa-Einführung erteilt und mittlerweile wurde die Installation und Schulung erfolgreich durchgeführt.

Ein weiterer langjähriger migewa-Anwender im Landkreis Waldshut ist die Stadt Bad Säckingen.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Jestetten für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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