migewa erhält als erstes Verfahren Freigabe der DGUV

Durch die Freigabe der DGUV wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Erneut konnte naviga mit der Leistungsfähigkeit von migewa unter Beweis stellen, dass Marktführerschaft nichts mit Zufall zu tun hat.

Bereits seit geraumer Zeit begleitet auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) das Projekt „Elektronische Gewerbemeldung NRW“. Der Pilotbetrieb konnte im Jahr 2013 aufgenommen werden.

Die Anforderungen an die Teilnehmer im Projekt waren hoch gesteckt. Neben der Übermittlung per OSCI-Transport und DVDV-Lookup an den DGUV-Intermediär wurde auch der CORE.inspector des statistischen Bundesamtes mit der Prüfstufe 4 eingesetzt. Dadurch konnte die Übertragung der Daten im Format DatML/RAW mit der höchstmöglichen Qualität erreicht werden.

Nachdem alle technischen Herausforderungen gemeistert waren, wurde ein recht langfristiger Parallel- bzw. Testbetrieb aufgenommen. Im Laufe des Projekts hatte sich herausgestellt, dass neben migewa kein weiteres teilnehmendes Verfahren in der Lage war, den CORE.inspector mit der Prüfstufe 4 zu verwenden. Daher übermitteln unsere Pilotanwender in Nordrhein-Westfalen (Essen, Arnsberg, Meerbusch und Neuss) als einzige Teilnehmer des Projekts seit 2013 regelmäßig und erfolgreich ihre anfallenden Gewerbeanzeigen an die DGUV unter Einhaltung der maximalen Qualitätsanforderungen.

Damit auch unsere anderen Anwenderinnen und Anwender die Vorteile der direkten elektronischen Übertragung der Gewerbeanzeigen nutzen können, hat uns die DGUV offiziell als erstem bundesweitem Verfahren die generelle Freigabe erteilt. Damit steht einer flächendeckenden elektronischen Übermittlung der Gewerbeanzeigen von migewa aus an die DGUV nichts mehr im Wege.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, ist der Einsatz zur Jahreswende 2014/15 geplant.

Hier können Sie die Freigabebescheinigung als PDF-Datei einsehen.

Ihr naviga-Team