TIGRIS jetzt Teil der HSH-Familie

Wir freuen uns sehr, ein weiteres Gewerbe- und Erlaubniswesen in der HSH-Unternehmensgruppe begrüßen zu dürfen. Die letzten Wochen haben wir gemeinsam mit Herrn Macco an einem für alle Beteiligten sinnvollen und belastbaren Konzept für die Integration der TIGRIS-Anwender gearbeitet. Dabei standen die Anwenderinnen und Anwender von TIGRIS immer im Zentrum aller Planungen. naviga tritt damit die Rechtsnachfolge der „TIGRIS-Software – Ralph Macco“ an und wird sich künftig um die Betreuung der TIGRIS-Kunden kümmern. Was uns dabei ganz besonders freut ist, dass wir per sofort Herrn Macco als neuen Mitarbeiter und Kollegen bei naviga begrüßen können und damit als Ansprechpartner rund um TIGRIS dauerhaft erhalten bleibt.

Für alle TIGRIS-Kunden wurde auf der naviga-Webseite eigens ein TIGRIS-Support-Bereich angelegt um zeitnah und aktuell Informationen zu TIGRIS und allem rund um Gewerbe- und Erlaubniswesen bekannt zu geben.

Der TIGRIS-Support ist ab sofort erreichbar unter:

Tel.: +49 (4202) 887 39-16
Fax: +49 (4202) 887 39-99
Mail: tigris@naviga.de
Web: www.naviga.de
 
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migewa Modul Prostitution

Das Modul Prostitution bietet die vollständige Bearbeitung des Anmeldeverfahrens sowie der Erlaubnisse und Anzeigen.

Die in der Bearbeitungsoberfläche integrierten Verknüpfungen zu allen relevanten Gesetzen, Onlinedatenbanken und Dokumentationen vereinfachen die Überprüfung der Antragsdaten. Der Zugriff über die Schnittstelle EWO auf die Einwohnermeldedaten der Verwaltung erleichtert die Erfassung aller Personendaten.

Darüber hinaus ist es möglich, die angemeldeten Personen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mit Erlaubnissen bzw. Anzeigen zu verknüpfen. Herauszustellen ist die Erinnerungsfunktion, welche dafür sorgt, dass eingetragene Termine stets überwacht und rechtzeitig angezeigt werden. Insbesondere die Fristen der gesundheitlichen Beratungsgespräche oder die Erfüllung bestimmter Auflagen können so kontrolliert werden.

Über das Formularwesen lassen sich alle benötigten Bescheide und der gesamte Schriftverkehr wunschgemäß auf Blanko- oder Briefpapier ausgeben. Auflagentexte werden schnell und einfach über vordefinierte Textbausteine abgerufen. Die auszustellenden Anmeldebescheinigungen können digital mit einem Lichtbild versehen und anschließend ausgedruckt werden. Sämtliche Unterlagen, Bescheide und der gesamte Schriftverkehr werden automatisch in die eAkte übernommen.

  • Ausstellung, Bearbeitung und Verlängerung von Anmelde-/Aliasbescheinigungen nach §§ 4 und 5 ProstSchG
  • Antragserfassung, Bearbeitung, Erteilung und Verlängerung von Erlaubnissen nach §§ 12 und 13 ProstSchG
  • Bearbeitung von Anzeigen nach §§ 13, 20, 21 und 37 ProstSchG
  • Zuverlässigkeitsprüfungen der Antragsteller (inkl. BZR 4)
  • Überwachung und Auswertung von Anmelde-/Aliasbescheinigungen, Erlaubnissen und Anzeigen

 

 

Die Details machen den Unterschied…

Die einfache und effiziente Erfassung aller Anmeldungs-, Antrags- und Erlaubnisdaten bildet die Grundlage der Vorgangsbearbeitung. Durch die umfangreichen Such- und Auswertungsmöglichkeiten kann stets der tagesaktuelle Sachstand abgerufen werden. Zusammen mit der Erinnerungsfunktion wird so die Überwachung der gesetzlichen Fristen garantiert. Eine spezielle Datenverarbeitung gewährleistet die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien des Prostituiertenschutzgesetzes.
 

Vorteile

  • Schutz der sensiblen Daten durch getrennte Datenbestände und detaillierte Zugriffsberechtigungen
  • Bereitstellung der Anmeldebescheinigung nach Vorgaben der Bundesdruckerei
  • Zuverlässigkeitsprüfung des Antragstellers und Verwalten der Liste der erforderlichen Unterlagen und aller Auflagen
  • Erfassen von Buchungen im integrierten Modul Kasse
  • Fristüberwachung über integrierte Erinnerungsfunktion
  • Übernahme aller Unterlagen, Bescheide und des gesamten Schriftverkehrs in die eAkte
  • Weiterleitung ausgewählter Daten beispielsweise an Behörden, Finanzämter oder an das Statistische Bundesamt (Destatis)
  • Einbinden zusätzlicher Bescheide oder Anschreiben
  • Umfangreiche Ausdruckmöglichkeiten mit individuell anpassbaren Formularen
  • Praxisgerechte und umfangreiche Auswertungs- und Suchmöglichkeiten
  • Aufbau einer Vorgangshistorie

 
Sollten wir Ihr Interesse für eines der Module geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (4202) 887 39-0 an oder schicken Sie uns eine Mail an vertrieb@naviga.de.
 
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migewa Modul Bewacher

Das Modul Bewacher bietet die vollständige Bearbeitung der Anträge und Erlaubnisse nach § 34a GewO für natürliche und juristische Antragsteller an.

Dabei kann das Modul als Einzelbaustein und in Kombination mit den Modulen Gewerberegister und Region eingesetzt werden. Die in der Bearbeitungsoberfläche integrierten Verknüpfungen zu allen relevanten Gesetzen, Onlinedatenbanken und Dokumentationen erleichtern die Überprüfung der Antragsdaten.

Bei Folgeanträgen werden die Daten der vorherigen Erlaubnis übernommen. Der Zugriff über die Schnittstelle EWO auf die Einwohnermeldedaten der Verwaltung erleichtern die Erfassung aller Personendaten. Die Erfassung und Verwaltung der im Bewachungsunternehmen tätigen Wachpersonen erlauben eine ständige Kontrolle über den aktuellen Personalstand. Herauszustellen ist die Übernahmemöglichkeit von Wachpersonen in ein anderes Bewachungsunternehmen inklusive aller in der eAkte vorhandenen Dokumente.

Über die App migewa mobile können die gespeicherten Daten bei Kontrollen vor Ort abgerufen und um weitere Informationen ergänzt werden.

Alle benötigten Bescheide sowie der gesamte Schriftverkehr lassen sich über das Formularwesen auf Blanko- und Briefpapier ausgeben.

  • Antrag, Bearbeitung und Erteilung der Bewachererlaubnis
  • Bearbeitung von Folgeanträgen
  • Erfassung, Verwaltung und Überwachung aller Wachpersonen
  • Anzeige der aktiven und nicht aktiven Wachpersonen
  • Zuverlässigkeitsüberprüfungen von Wachpersonen (BZR 4)
  • Nahtlose Verknüpfung mit den Modulen Gewerberegister, eAkte, Region, Kasse und migewa mobile

 

 

Die Details machen den Unterschied…

Die einfache und effiziente Erfassung aller Antrags- und Erlaubnisdaten bietet die Grundlage der Vorgangsbearbeitung. Der jederzeit abrufbare, aktuelle Stand der Wachpersonen steht auch bei Kontrollen vor Ort zur Verfügung. Das frei erweiterbare Formularwesen und die Komponente Workflow bieten die optimale Unterstützung für alle Aufgaben.
 

Vorteile

  • Detaillierte Zugriffsberechtigung
  • Aufbau einer Vorgangshistorie mit Integration in die Betriebe- und Inhaberhistorie
  • Zuverlässigkeitsüberprüfung des Antragstellers und Verwalten der Liste der erforderlichen Unterlagen und aller Auflagen
  • Terminüberwachungen über den integrierten Workflow
  • Erfassen von Buchungen im integrierten Modul Kasse
  • Praxisgerechte und umfangreiche Auswertungs- und Suchmöglichkeiten nach direkten und indirekten Merkmalen
  • Erweiterbarer Empfängerschlüssel
  • Einbinden zusätzlicher Bescheide oder Anschreiben
  • Umfangreiche Ausdruckmöglichkeiten mit individuell anpassbaren Formularen
  • Übernahme aller Unterlagen, Bescheide und des gesamten Schriftverkehrs in eAkte

 
Sollten wir Ihr Interesse für eines der Module geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (4202) 887 39-0 an oder schicken Sie uns eine Mail an vertrieb@naviga.de.
 
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Das Landratsamt Heilbronn erweitert den migewa-Einsatz

Der Landkreis Heilbronn mit ca. 335.000 Einwohnern, im Norden Baden-Württembergs gelegen, setzt seit Februar 2017 im Bereich Gaststättenrecht auf migewa – ebenso ist die Regions-Komponente im Einsatz.

Um die komfortablen Möglichkeiten der Software migewa auch in einem anderen Rechtsgebiet nutzen zu können, hat sich der Landkreis Heilbronn jetzt dafür entschieden, auch in dem Bereich Gewerbeuntersagung/Widerruf migewa einzusetzen.

Zudem wurde migewa um die eAkte sowie um das Modul migewa View erweitert.

Die Entscheidung für die weiteren migewa-Module ist nach den positiven Erfahrungen im Gaststätten-Modul leicht gefallen und die Schulung der neuen Module wurde im Landratsamt Heilbronn bereits durchgeführt.

Wir bedanken uns beim Landkreis Heilbronn für das Vertrauen und freuen uns auf die erweiterte erfolgreiche Zusammenarbeit!

Neben dem Landratsamt Heilbronn setzen bereits folgende Landratsämter in Baden-Württemberg auf migewa:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Landratsamt Heidenheim an der Brenz
  • Landratsatm Ostalbkreis
  • Landratsamt Sigmaringen
  • Landratsamt Freudenstadt

 
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Freigabe für das neue elina Update 1.42

Pünktlich wie angekündigt hat naviga zum 24. April 2017 das elina-Update 1.42 zum Download bereitgestellt. Damit sind alle elina-Anwender wieder bestens gerüstet, um zukünftig den gesetzlichen Anforderungen beruhigt entgegenzusehen.

Mit dem Update auf die 1.42.0 Build 395 stehen den elina Anwendern u. a. neue Funktionen für die Bearbeitung von „Rückforderungen und Offenen Posten“ zur Verfügung.

Durch die Zusammenarbeit mit der elina Fachredaktion wurden viele Funktionen überarbeitet und neue Komponenten entwickelt. Viele Hinweise und Ideen von den elina Anwendern flossen in die Entwicklung.

Die letzten Wochen waren geprägt durch intensive Tests und Abstimmungen zwischen naviga und den Betatestern. In den Vorbereitungen zu den Freigabetests konnten gemeinsam viele Verbesserungen erreicht werden, die künftig einen noch reibungsloseren Ablauf gewährleisten werden.

Bereits im Vorfeld wurden in den vergangenen Wochen vielfach Fragen nach der Verzinsung von Rückforderungen gestellt. Die Umsetzung der Verzinsung ist eine der nächsten Aufgaben, auch hierzu arbeiten wir eng mit der elina Fachredaktion und elina-Anwendern zusammen, um wieder eine praxisnahe und anwenderfreundliche Erweiterung zu entwickeln, die allen gerecht wird.

Sollten wir Ihr Interesse für elina als Ihr Elterngeldverfahren geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (4202) 88739-0 an oder schicken Sie uns eine Mail an vertrieb@naviga.de.

Ihr elina-Team
 
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elina 1.42 – Es ist bald so weit: Das Warten hat sich gelohnt!

Was lange angekündigt wurde steht nun bald vor der Auslieferung – Ende April wird die neue elina Version 1.42 ausgeliefert und bald darauf folgt die elina Version 1.43 mit dem neuen Modul eAkte.

Das vergangene Jahr war geprägt von vielen größeren und kleineren Entwicklungsprojekten. Unter dem Hauptthema „Konsolidierung“ konnten unsere Entwickler, einmal ohne Zeitdruck durch gesetzlich festgeschriebene Vorgaben, elina weiterentwickeln und lang gewünschte Funktionen umsetzen.

Durch die Zusammenarbeit mit der elina Fachredaktion wurden viele Funktionen überarbeitet und neue Komponenten entwickelt. Viele Hinweise und Ideen von Sachbearbeitern und Administratoren flossen in die Entwicklung ein. So u. a. im Bereich der Rückforderungen:
 

Während in der aktuell im Einsatz befindlichen elina-Version bei einer F26-Rückforderung der Vorgang für elina beendet war, wird es künftig möglich sein, auch den Zahlungseingang in elina zu buchen. Des Weiteren kann eine Rückforderung auch auf einzelne Stundungsbeträge verteilt werden. Damit sind dann auch (Teil-) Zahlungseingänge bei Stundungen möglich, die auch entsprechend in den Progressionsbescheinigungen berücksichtigt werden.

 
Eine Reihe engagierter Betatester sorgte für den letzten Schliff und die Praxistauglichkeit. Diese wertvollen Beiträge haben die Realisierung der neuen elina Version 1.42 überhaupt erst möglich gemacht.

Die Mehrzahl unserer elina Anwender hat die neue elina Version 1.42 bereits in den Updateschulungen kennengelernt und uns weitere neue Anregungen und Wünsche mitgeteilt.

Nach der Auslieferung der elina Version 1.42 ist der Betatest für das Modul eAkte geplant. Nach Ablauf des Betatests folgt unmittelbar mit der elina Version 1.43 die Freigabe und Auslieferung des neuen eAkte Moduls.

Die elina eAkte wird als integriertes Modul in allen Vorgängen eines Elterngeldantrages eingesetzt. Das Ziel ist es, im Rahmen der täglichen Sachbearbeitung einen einfachen und schnellen Überblick über alle Dokumente wie Bescheide, Nachweise und Schriftverkehr zu schaffen. Alle erstellten Anschreiben und Bescheide werden, in kalendarischer Reihenfolge, automatisch in der elina eAkte zu einem Elterngeldantrag abgelegt und in der Endfassung als PDF gespeichert. Weitere digitale Dokumente können unabhängig vorn Format direkt in die elina eAkte importiert, Papierunterlagen über den Scanner in einem Arbeitsschritt in die elina eAkte übernommen werden.

Nähere Information zum Modul eAkte finden Sie hier.
 
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Die Stadt Trochtelfingen & die Gemeinde Wannweil setzen auf migewa

Die Stadt Trochtelfingen mit ca. 6.500 Einwohner und die Gemeinde Wannweil (knapp 5.500 Einwohner) sind unsere neuesten migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Die beiden Verwaltungen gehören zum Landkreis Reutlingen auf der schwäbischen Alb. Wannweil liegt nordwestlich und Trochtelfingen südlich der Kreisstadt Reutlingen.

Beide Verwaltungen benötigten eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Durch Empfehlungen anderer Gemeinden, welche bereits seit vielen Jahren migewa einsetzen, wurden die beiden Verwaltungen auf migewa aufmerksam.

migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept wurden in beiden Rathäusern präsentiert und danach fiel die Entscheidung für migewa.

Um eine kostengünstige Umstellung zu ermöglichen, hat die Umstellung der beiden Verwaltungen parallel mit einer gemeinsamen Schulung stattgefunden und migewa ist seit Ende Januar 2017 in beiden Rathäusern im Einsatz.

Die beiden Verwaltungen sind die ersten migewa-Anwender im Reutlinger Landkreis.

Wir bedanken uns bei den zwei Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Das Landratsamt Heilbronn führt migewa ein

Der Landkreis Heilbronn mit ca. 335.000 Einwohnern, im Norden Baden-Württembergs gelegen, setzt seit Anfang 2017 auf migewa.

Die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung waren der Anlass für das Landratsamt Heilbronn sich nach einer modernen Software für das Gewerbe- und Erlaubniswesen umzusehen, mit der es möglich ist die Gewerbemeldungen der Landkreis-Gemeinden entgegenzunehmen. Die neue Software sollte aber auch die Möglichkeit bieten Erlaubnisvorgänge (z. B. Gaststätten) zu bearbeiten.

Im Rahmen einer Software-Präsentation im Jahr 2015 konnte man erste Eindrücke vom Gewerbeverfahren migewa und seinen vielfältigen Möglichkeiten gewinnen. Auch das MoKomm-Betreuungskonzept mit ortsnaher Betreuung in Baden-Württemberg wurde dabei vorgestellt. Ende 2016 fiel dann die Entscheidung für migewa.

Mit migewa hat das Landratsamt Heilbronn jetzt beste Voraussetzungen um die Gewerbemeldungen der Landkreisgemeinden im elektronischen Format (DatML/RAW – xGewerbeanzeige) empfangen und importieren zu können. migewa-Region sorgt für die effektive Vernetzung der Gewerbedaten zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gemeinden.

Das Landratsamt Heilbronn ist bereits die sechste Kreisverwaltung in Baden-Württemberg die mit migewa arbeitet. Weitere Landratsämter die migewa einsetzen sind Heidenheim an der Brenz, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Freudenstadt und Ostalbkreis.

Wir bedanken uns beim Landratsamt Heilbronn für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Stadt Stühlingen ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Stühlingen (ca. 5.000 Einwohner) im Landkreis Waldshut ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Der Luftkurort Stühlingen liegt am Südrand des Schwarzwaldes und direkt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Stühlingen, entschied sich die Verwaltung das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit dem Standort in Baden-Württemberg erleichterte die Entscheidung. Inzwischen wurde die Installation und Schulung im Rathaus Stühlingen erfolgreich durchgeführt.

Nach der Stadt Bad Säckingen und der Gemeinde Jestetten ist die Stadt Stühlingen bereits der dritte migewa-Anwender im Landkreis Waldshut.

Wir bedanken uns bei der Stadt Stühlingen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Markt Hohenfels ist neuer migewa-Anwender

Der Markt Hohenfels (ca. 2.200 Einwohner) im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ist unser neuester migewa-Anwender in Bayern. Hohenfels ist die östlichste Gemeinde des Landkreises Neumarkt und liegt ca. 30 Kilometer nordwestlich von Regensburg.

Der Markt Hohenfels war auf der Suche nach einer neuen zeitgemäßen Lösung für das Gewerbeamt um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Im Einwohnermeldeamt wird bereits seit vielen Jahren MESO genutzt. Dadurch fiel die Entscheidung für migewa als weiteres Produkt aus der HSH-Unternehmensgruppe leicht, da mit migewa auch komfortabel die Daten mit dem Melderegister abgeglichen werden können. Der Auftrag zur migewa-Einführung wurde bereits wenige Tage nach der Präsentation erteilt und mittlerweile wurde die Installation und Schulung erfolgreich durchgeführt.

Hohenfels ist bereits der vierte Gemeinde des Landkreises Neumarkt die auf migewa setzt, migewa-Anwender im Landkreis sind folgende Verwaltungen:

  • Markt Hohenfels
  • Große Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf.
  • Stadt Parsberg
  • Gemeinde Mühlhausen

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Hohenfels für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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