Amt Südtondern im Kreis Nordfriesland setzt auf migewa

Das Amt Südtondern ist ein Amt im Kreis Nordfriesland (Schleswig-Holstein). Der Verwaltungssitz befindet sich in der Stadt Niebüll. Insgesamt gehören dem Amt Südtondern 30 Städte und Gemeinden mit zusammen rund 39.300 Einwohnern an.

Das Amt Südtondern hatte bereits seit vielen Jahren ein Gewerbe- und Erlaubniswesen im Einsatz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich im Rahmen einer Präsentation vor Ort im Mai 2014, im Rathaus in Niebüll, selbst ein Bild von migewa machen und sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen. Die Anforderungen des Amt Südtondern konnte migewa alle erfüllen. Auch die Installationsumgebung unter Citrix stellt für migewa kein Problem dar. Neben dem Amt Südtondern setzen auch die Stadt Husum (ca. 22.100 Einwohner) und das Amt Nordsee-Treene (ca. 22.800 Einwohner) im Landkreis Nordfriesland auf migewa als Gewerbe- und Erlaubniswesen.

Wir bedanken uns bei beim Amt Südtondern für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Amt Dänischer Wohld im Kreis Rendsburg-Eckernförde arbeitet mit migewa

Das Amt Dänischer Wohld ist ein Amt im Kreis Rendsburg-Eckernförde im Osten des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Es liegt auf der Halbinsel Dänischer Wohld und wird im Süden durch den Nord-Ostsee-Kanal begrenzt. Der Verwaltungssitz befindet sich in der Gemeinde Gettdorf. Insgesamt gehören dem Amt Dänischer Wohld 8 Gemeinden mit zusammen rund 16.250 Einwohnern an.

Das Amt Dänischer Wohld arbeitete bereits mit einem Gewerbe- und Erlaubnisverfahren, daher war auch wichtig einen Partner zu finden der neben einer modernen zukunftssicheren Software auch die Daten aus dem Altverfahren reibungslos übernehmen kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich im Rahmen einer Präsentation vor Ort selbst ein Bild von migewa machen und sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen. Die Anforderungen des Amtes konnte migewa alle erfüllen.

Neben dem Amt Dänischer Wohld setzen auch das Amt Achterwehr (ca. 11.000 Einwohner) und das Amt Molfsee (ca. 8.500 Einwohner) im Kreis Rendsburg-Eckernförde auf migewa als Gewerbe- und Erlaubniswesen.

Wir bedanken uns beim Amt Dänischer Wohld für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Gemeinde Burgkirchen an der Alz setzt auf migewa

Die Gemeinde Burgkirchen an der Alz im oberbayerischen Landkreis Altötting hat sich für migewa als neue Software und unsere Tochter MoKomm als Betreuungspartner entschieden.

Burgkirchen an der Alz ist ein bedeutender Industriestandort im Bayerischen Chemiedreieck und mit ca. 10.200 Einwohnern nach den Städten Burghausen und Altötting die drittgrößte Gemeinde im Landkreis Altötting

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Burgkirchen entschied sich die Gemeinde Burgkirchen an der Alz schnell das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten von migewa in den Bereichen Gestattungen und Veranstaltungen und die durch MoKomm zugesicherte Betreuung waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Mit der Gemeinde Burgkirchen an der Alz hat sich die Zahl der migewa-Anwender im Landkreis Altötting auf fünf erhöht. Weitere Verwaltungen im Landkreis die migewa einsetzen sind:

  • Stadt Altötting
  • VGem Marktl
  • Markt Tüßling
  • Gemeinde Teising

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Burgkirchen an der Alz herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Dreimal ist Bremer Recht – wir begrüßen drei neue Mitglieder in der elina-Anwendergemeinschaft

Stadt Neustadt an der Weinstraße

Die große kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße (ca. 52.400 Einwohner) in der Pfalz an der Deutschen Weinstraße hat sich für elina/betina und auch elPlus als Elterngeld- und Betreuungsgeldverfahren entschieden. Seit Februar 2015 arbeiten die Mitarbeiter der Elterngeldstelle mit der Anwendung.

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße war auf der Suche nach einer neuen zeitgemäßen Lösung für die Elterngeldstelle, die das bisherige Verfahren ablösen sollte. Dabei wurden die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung auf elina/betina aufmerksam. Im Rahmen einer ausführlichen Präsentation im November 2014 im Jugendamt der Stadt Neustadt an der Weinstraße für alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnte elina zeigen, dass es alle Anforderungen erfüllt, die an ein modernes Elterngeldverfahren gestellt werden. Die Entscheidung für elina ist dann schnell gefallen und mittlerweile wurde das neue Verfahren im Jugendamt Neustadt an der Weinstraße erfolgreich eingeführt.

Landkreis Havelland

Dort wo „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ zu Hause ist, wird zukünftig mit elina/betina und elPlus gearbeitet. Der Landkreis Havelland mit rund 153.900 Einwohnern setzt ab April 2015 elina/betina ein.

Im Januar 2015 fand eine umfangreiche und intensive Präsentation statt, bei der die Anwendungen elina und betina den Mitarbeitern des Landkreises Havelland vorgestellt wurden. Überzeugt hat die einfache Antragserfassung und die übersichtliche Darstellung der Antragsakten sowie die zahlreichen Fall- und Statistikauswertungen. Die einfache Abwicklung der Zahlläufe mit festen Zahlterminen und die flexible Bearbeitung/Gestaltung der Bescheide und -texte waren ausschlaggebende Aspekte für die Entscheidung.

Stadt Schwedt/Oder

Der Dritte im Bunde ist die Stadt Schwedt/Oder mit rund 37.000 Einwohnern im Landkreis Uckermark, die ebenfalls ab Mai 2015 in der Elterngeldstelle auf elina/betina und elPlus umstellt.

Die Stadt Schwedt/Oder hatte bereits seit vielen Jahren ein Elterngeldverfahren im Einsatz. Um auch den künftigen Anforderungen gewachsen zu sein, entschied sich die Stadt, auf die Suche nach einem modernen und zukunftssicheren Elterngeldverfahren zu gehen. Im Rahmen einer Präsentation im Rathaus der Stadt Schwedt/Oder konnten sich die Mitarbeiter ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit von elina / betina machen.

Die Anforderungen der Stadt Schwedt an ein modernes Elterngeldverfahren konnte elina / betina durchweg erfüllen. Die einfache Abwicklung der Zahlläufe mit festen Zahlterminen und die flexible Bearbeitung und Gestaltung der Bescheide und –texte sowie die umfangreichen Auswertungs-möglichkeiten sagten den Mitarbeitern besonders zu. Die Entscheidung für elina konnte so aus Überzeugung getroffen werden.

Wir bedanken uns bei allen drei Verwaltungen für das in uns gesetzte Vertrauen und freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Partnerschaft.
 
Ihr naviga-Team

HSH übernimmt Softwarefirma GS-Computerservice aus Eschwege

Unternehmen bleibt als eigenständige Marke erhalten / Rechtsicherheit für kommunale Anwender von PC KLAUS gewährleistet

Die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH hat den Fachverfahrenshersteller GS-Computerservice zum 1. Mai diesen Jahres übernommen, nachdem sich der Geschäftsführer des Unternehmens aus gesundheitlichen Gründen dazu entschlossen hatte, seine Tätigkeit und sein Engagement zu beenden.

Die Softwarefirma GS-Computerservice bleibt als eigenständiges Unternehmen bestehen: Alles bleibt, wie es ist. Das gilt für den Service und Support ebenso wie für den gesamten Geschäftsbetrieb, der mit den gleichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weitergeführt wird. Niederlassungsleiter ist seit 1. Mai 2015 Michael Kratz (Geschäftsführer der naviga GmbH und MoKomm Software GmbH).

Mit der Übernahme wird darüber hinaus auch die rechtssichere und rechtskonforme Sachbearbeitung in den Gewerbeverwaltungen, bei denen PC KLAUS im Einsatz ist, nach In-Kraft-Treten der Gewerbeanzeigenverordnung und den damit verbundenen Datenübermittlungen per OSCI gewährleistet.

Wir heißen die Kolleginnen und Kollegen der GS-Computerservice recht herzlich im HSH-Firmenverbund willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
 
Ihr naviga-Team

migewa-Fachredaktion in Bremen gegründet

Am 30. Oktober 2013 fand in Bremen die erste Tagung der migewa Fachredaktion statt. migewa-Spezialisten aus Städten, Gemeinden, Kreisen und kommunalen Rechenzentren haben an der Veranstaltung teilgenommen. Während der eintägigen Veranstaltung stand das Thema „Gründung einer Fachredaktion“ sowie die Wahl der jeweiligen Redaktionssprecher und Vertreter im Vordergrund, im Anschluss daran wurde über Neuigkeiten, Entwicklungstrends und Anwendungsmöglichkeiten aus dem Bereich migewa berichtet.

Zunächst stellte der Geschäftsführer Michael Kratz den Grundgedanken von naviga zum Thema Gründung einer Fachredaktion vor:

  • naviga plant eine bundesweite Fachredaktion für die Fachanwendung migewa als Schnittstelle zwischen den Anwendern und naviga ins Leben zu rufen. Es geht um die praxisorientierte Ausrichtung der Anforderungen an das Softwareprodukt.
  • Ziel ist es, getreu dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“, die Software gemeinsam mit der migewa-Fachredaktion weiterzuentwickeln und so den Anforderungen und Bedürfnissen aus dem Markt gerecht zu werden.
  • Aufgabe der Fachredaktion soll es sein, die Verbesserung und Weiterentwicklung der Softwareprodukte zu fördern und damit den wirtschaftlichen Nutzen der Software für die Anwender zu erhöhen.

Die Redakteure haben im Wesentlichen drei Aufgaben: das Überprüfen der schriftlichen Anforderungsanalyse und die Beratung und Beschlussfassung in den regelmäßigen Redaktionssitzungen.

Bereits während der Vorstellung war die Resonanz der Teilnehmer durchweg positiv.

Es folgte im Anschluss eine Vorstellungsrunde, in der jeder der Teilnehmer sich und seine Ansichten zur Gründung einer Fachredaktion darlegte. Zentrale Argumente für die Gründung der Fachredaktion waren:

  • es kann nur von Vorteil sein wenn Anwender und Hersteller gemeinsam migewa perfektionieren
  • auf so etwas haben wir bereits seit langem hingewiesen
  • es ist gut auch andere migewa Anwender kennenzulernen, um gemeinsam Lösungen zu finden

Darüber hinaus empfanden die Teilnehmer auch die Gespräche untereinander als wichtig und inspirierend. Die allgemeine Reaktion der Teilnehmer zum Thema Fachredaktion war mehr als positiv, alle Teilnehmer sicherten ihre Mitarbeit in der Fachredaktion zu.

Nachdem sich alle Teilnehmer für die Gründung einer Fachredaktion ausgesprochen hatten, wurden der Redaktionssprecher und sein Stellvertreter gewählt.

Ralf Rappert (Stadt Berlin) wurde zum Redaktionssprecher und als seine Stellvertreterin wurde Sabine Jüttner (Stadt Delmenhorst) einstimmig gewählt.

Der Redaktionssprecher hat die Aufgabe, die Verbesserungsvorschläge und Impulse für die Weiterentwicklung von migewa zu bündeln und weiterzuleiten sowie gemeinsam mit naviga die Sitzungen der Fachredaktion vorzubereiten und zu leiten.

Die neue migewa Fachredaktion ist ein Zusammenschluss von Städten, Landkreisen und kommunalen Rechenzentren aus den Bundesländern Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Sie stellen einen Querschnitt aller Anwender dar, damit möglichst alle Konstellationen Berücksichtigung finden. Die Fachredaktion wird zunächst aus 15 Personen bestehen.

Der Nachmittagsteil widmete sich u. a. der neuen migewa Version 8.7 und der Versionsplanung 2013/2014.

Stephan Hagedorn stellte die neue migewa Version 8.7 vor, die sich vor allem in einer neuen modernen Oberfläche präsentiert. Funktions- und modulbezogene Symbole sind über alle Bausteine konsistent.

Für die neue migewa Version 8.7 gilt, durch die frische und attraktive Oberfläche ist sie nicht nur anders, sondern vor allem auch besser. Neu in der Version 8.7.1 ist u. a. der Assistentenmodus. Hier können zukünftig nicht nur Experten, sondern auch Einsteiger und Gelegenheitsnutzer nach kurzer Einarbeitungszeit ihre Aufgaben effektiv und effizient erledigen.

Abgerundet wurde die Vorstellung der Neuheiten mit der Präsentation der neuen migewa App.

Zum Schluss sprach Michael Kratz noch das Thema an:

Ausblick wohin geht der Weg!

Die ganze Veranstaltung fand in einem lockeren Rahmen statt. Es wurde viel diskutiert und neue Kontakte konnten geknüpft werden. Die sehr gute Resonanz zeigt, dass es an der Zeit war, eine Fachredaktionstagung zu organisieren und die migewa-Community einander näher zu bringen.

Das Feedback war durchweg positiv, so dass vereinbart wurde, dass im März 2014 die nächste Sitzung der Fachredaktion, diesmal in Düsseldorf, veranstaltet wird.
 
Wir danken allen Referenten und Teilnehmern!